BUSINESS WIRE: Sierra Metals veröffentlicht COVID-19-Update für seine Aktivitäten in Peru und Mexiko

25.05.2020, 18:54 Uhr

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TORONTO --(BUSINESS WIRE)-- 25.05.2020 --

Sierra Metals Inc. (TSX: SMT) (BVL: SMT) (NYSE AMERICAN: SMTS) ("Sierra Metals" oder "das Unternehmen") teilt mit, dass die peruanische Regierung den Ausnahmezustand und einen landesweiten Lockdown zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie bis zum 30. Juni 2020 verlängert hat. Präsident Martin Vizcarra sagte allerdings auch, dass die jüngste Verlängerung mit der Wiedereröffnung bestimmter wirtschaftlicher Aktivitäten einhergehen werde. Große Tagebaue und eine ausgewählte Anzahl von Untertagebergwerken im Land haben bereits die Erlaubnis erhalten, den Betrieb in Phase eins wieder aufzunehmen. In Phase zwei würde dann die zweite Gruppe von Bergbauunternehmen die Bergbauaktivitäten wieder aufnehmen. Sierra Metals bemüht sich weiterhin um die Genehmigung der Regierung, die Bergbautätigkeiten in der Mine Yauricocha wieder aufzunehmen, da sie abgelegen ist und Verfahren zur Gesundheitsüberwachung anwendet, die strenger sind als die Richtlinien der Regierung.

Die mexikanische Regierung gab am 14. Mai 2020 eine Mitteilung heraus, in der erklärt wurde, dass der Stichtag für die Einstufung des Bergbaus als wesentliche Dienstleistung der 1. Juni 2020 ist. Das Unternehmen ruft derzeit Mitarbeiter der Bolivar-Mine zurück, um mit einem COVID-19-Screening-Verfahren einschließlich einer Quarantänezeit zu beginnen, damit das Unternehmen für die Wiederaufnahme der Bergbauaktivitäten am 1. Juni 2020 bereit ist. Wie bereits in der Pressemitteilung vom 13. Mai 2020 berichtet, befindet sich die Mine Cusi weiterhin in einem Pflege- und Instandhaltungsprogramm.

Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin auf die Gesundheit, die Sicherheit und das Wohlbefinden seiner Belegschaft. Ein kleinerer Teil der Belegschaft überwacht weiterhin in Yauricocha die kritischen Aspekte des Betriebs, während sich Bolivar auf das Hochfahren der Bergbauaktivitäten vorbereitet. Alle Mitarbeiter, die sich zum Einsatz melden, absolvieren einen Test- und Screening-Prozess, der eine Quarantänezeit beinhaltet, bevor sie in die aktive Belegschaft der Minen Yauricocha und Bolivar aufgenommen werden dürfen. Auch die tägliche Überwachung aller in den Bergwerken tätigen Mitarbeiter wird fortgesetzt. Das Unternehmen setzt alles daran, seine Mitarbeiter zu schützen, für ihre Familien zu sorgen und zugleich seine aktiven Arbeitskräfte zu schützen, um Arbeitsunterbrechungen in den Minen zu verhindern.

Über Sierra Metals

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Sierra Metals ist ein kanadisches wachstumsorientiertes Polymetall-Bergbauunternehmen, dessen Produktion aus der Mine Yauricocha in Peru und den Minen Bolivar und Cusi in Mexiko stammt. Das Unternehmen konzentriert sich auf Steigerung des Produktionsvolumens und Erweiterung der Mineralressourcen. Sierra Metals machte vor Kurzem mehrere neue Entdeckungen und besitzt noch zahlreiche weitere attraktive "Brownfield"-Explorationsmöglichkeiten an allen drei Minen in Peru und Mexiko innerhalb kurzer Entfernung zu den bestehenden Minen. Ferner besitzt das Unternehmen auch auf allen Minen große Landpakete mit mehreren aussichtsreichen regionalen Zielen, die ein längerfristiges Explorationspotenzial und Potenzial für eine Mineralressourcenerweiterung bieten.

Die Stammaktien des Unternehmens sind an der Bolsa de Valores de Lima und an der Toronto Stock Exchange unter dem Symbol "SMT" und an der NYSE American Exchange unter dem Symbol "SMTS" notiert und zum Handel zugelassen.

Weitere Informationen zu Sierra Metals finden Sie unter www.sierrametals.com.

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Diese Pressemitteilung enthält "zukunftsgerichtete Informationen" und "zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne des kanadischen und US-amerikanischen Wertpapierrechts (zusammen "zukunftsgerichtete Informationen"). Zukunftsgerichtete Informationen umfassen unter anderem Aussagen im Hinblick auf den Termin der Aktionärsversammlung 2020 und die voraussichtliche Einreichung der Vergütungsoffenlegung. Aussagen, die Erörterungen in Bezug auf Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Zielsetzungen, Annahmen oder künftige Ereignisse oder Leistungen (oft, aber nicht immer unter Verwendung von Begriffen oder Ausdrücken wie "erwartet", "geht davon aus", "plant", "voraussichtlich", "schätzt", "nimmt an", "beabsichtigt", "Strategie", "Ziele", "Potenzial" oder entsprechender Variationen davon oder von Aussagen, dass bestimmte Ereignisse eintreten, Maßnahmen ergriffen bzw. Ergebnisse erzielt werden "können", "könnten", "würden", "dürften" oder "sollten", oder deren Verneinung und vergleichbare Ausdrücke) zum Ausdruck bringen oder andeuten, sind keine Aussagen über historische Fakten und können zukunftsgerichtete Informationen darstellen.

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Mike McAllister, CPIR
VP, Investor Relations
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