Spiegel Online manager-magazin.de

Mittwoch, 13. November 2019

Börse

BUSINESS WIRE: STALICLA ernennt Stéphane Baudouin zum Chief of Science

22.10.2019, 21:34 Uhr

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

Der Neurobiologe mit zehnjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Autismus-Spektrum-Störung übernimmt die Leitung der Forschungsstrategie des Schweizer Biotechnologieunternehmens

GENF & BARCELONA --(BUSINESS WIRE)-- 22.10.2019 --

STALICLA ist erfreut, die Ernennung von Stéphane Baudouin zum Chief of Science mit Wirkung zum 10. Oktober 2019 bekannt zu geben. Stéphane Baudouin übernimmt die Position des Chief of Science von Luigi Boccuto, der fortan als Assistant Research Scientist am Greenwood Genetic Center (SC, USA) tätig sein wird.
STALICLA wird seine Zusammenarbeit mit dem Greenwood Genetic Center fortsetzen, einem führenden translationalen Forschungszentrum für genetische Störungen und neurologische Entwicklungsstörungen, darunter auch ASD.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20191022006103/de/

Dr. Baudouin ist ein Neurobiologe mit umfangreicher Forschungserfahrung in der Pathophysiologie der Autismus-Spektrum-Störung. Der Schwerpunkt seiner bisherigen Arbeiten liegt auf der Identifizierung von molekularen Pfaden und neuronalen Netzen, die an der Entwicklung sozialer Kompetenzen und der Entstehung pathologischer Zustände beteiligt sind. Vor seinem Eintritt bei STALICLA war Stéphane Dozent und Teamleiter an der Cardiff University und arbeitete an Forschungsprojekten, die vom Wellcome Trust und der walisischen Regierung finanziert wurden. Stéphane Baudouin verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit der Zusammenarbeit in der ASD-Grundlagenforschung und der translationalen Forschung, insbesondere im Bereich der ASD-Pharmakologie. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht.

Anzeige

Zu seiner Ernennung erklärt Stéphane Baudouin:
"Die Entscheidung für meinen Einstieg bei STALICLA war motiviert von der Notwendigkeit, die Behandlung von ASD und die Lebensqualität der betroffenen Menschen grundlegend zu verbessern. Der Ansatz von STALICLA, auf dem Gebiet der neurologischen Entwicklungsstörung personalisierte Behandlungen anzubieten, ist einzigartig und potenziell transformatorisch. Ich freue mich sehr, Teil dieses Teams zu sein und durch meine Erfahrung dazu beitragen zu können, dieses Ziel zu erreichen."

Vor seiner neuen Führungsposition war Stéphane Baudouin mehr als zwei Jahre lang aktives Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von STALICLA. Als Chief of Science wird er die Gesamtverantwortung für die Gestaltung der präklinischen Entwicklungsstrategie von STALICLA tragen. Er wird außerdem dafür zuständig sein, neuartige Partnerschaften zu identifizieren und zu unterhalten, um die regulatorischen Anforderungen von STALICLA zu erfüllen.

"Stéphanes umfassende Erfahrung mit den zellulären und molekularen Grundlagen der Autismus-Spektrum-Störung wird für unsere Forschung von unschätzbarem Wert sein, die sich mit der Übersetzung biologischer und klinischer Daten beschäftigt, um Präzisionstherapeutika für Patienten mit ASD zu entwickeln. Sein Talent ist eine enorme Bereicherung für unser Expertenteam, und ich wünsche ihm viel Erfolg in seiner neuen Rolle als Chief of Science",
so Lynn Durham, CEO und Mitbegründerin von STALICLA.

Über STALICLA

STALICLA ist ein nahklinisches Unternehmen, das eine erstklassige Präzisionsmedizin-Plattform entwickelt, um die Arzneimittelentwicklung für Patienten mit neurologischen Entwicklungsstörungen (NDD) zu beschleunigen. Erster Entwicklungsschwerpunkt war die Autismus-Spektrum-Störung (ASD). Heutzutage machen mit ASD diagnostizierte Patienten 1-1,5 % der Weltbevölkerung aus. ASD stellt weiterhin einen dringenden unerfüllten medizinischen Bedarf dar. In seinen Niederlassungen in Genf und Barcelona hat STALICLA ein erstklassiges Team erfahrener Arzneimittelentwickler und Bioinformatiker zusammengestellt. Das Unternehmen gilt als disruptiver Marktakteur und nutzt seine innovative Systembiologie-KI-Plattform DEPIv3. DEPIv3 integriert domänenspezifische genetische, molekulare, pharmakologische und klinische Daten in großem Maßstab, um Patientenuntergruppen zu definieren und personalisierte Behandlungen zu identifizieren. Es ist das erste Mal, dass solche Technologien im Bereich der Neuroentwicklung mit dem Potenzial eingesetzt werden, die Zukunft dieses Fachgebiets zu beeinflussen. In etwas mehr als zwei Jahren konnte sich die STALICLA-Plattform bereits als erfolgreich erweisen: Sie hat die Arzneimittelentwicklung für eine erste Untergruppe von Autismus-Patienten vorangebracht, bestehende Risiken gesenkt und zwei weitere Untergruppen identifiziert. Das erstes therapeutische Paket von STALICLA - STP1 - richtet sich an diese erste eigenständige Untergruppe von ASD-Patienten, die auf 1,5 bis 2 Millionen Menschen allein in der EU und in Nordamerika geschätzt wird. Der klinische Start von STP1 ist für das erste Quartal 2020 geplant. Um die Plattform- und Pipeline-Entwicklung zu unterstützen, hat STALICLA ein Netzwerk erstklassiger Forscher und klinischer Partner in den USA aufgebaut. Auf diese Weise konnte STALICLA eine der bislang größten Datenbanken für elektronische Patientenakten zu Autismus-Patienten zusammenstellen.

Derzeit skaliert STALICLA DEPIv3, um neue Pipelines für weitere Patientengruppen mit NDDs zu entwickeln.

Nähere Informationen: http://www.stalicla.com/news/stalicla-pre-ind-meeting-with-fda-on-stp1/

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Sarbjit Kunar
communication@stalicla.com
+41 22 545 12 42
www.stalicla.com

Anzeige