Lazard Rathmore Alternative Fund (der „Fonds“) strebt eine absolute Rendite durch eine Kombination aus Kapitalzuwachs und Erträgen an. Der Fonds ist bestrebt, sein Ziel zu erreichen, indem er Renditen durch die Ausnutzung von Anomalien hinsichtlich der Kapitalstruktur verschiedener Rechtssubjekte generiert. Der Fonds erzielt absolute Renditen durch eine Anlagestrategie, die sich aus zwei Relative-Value-Teilstrategien zusammensetzt: (i) Capital-Structure- und Convertible Arbitrage sowie (ii) Anlagen auf der Grundlage von Sondersituationen/Ereignissen. Der Fonds kann in einem breiten Spektrum von Anlagen und Anlageklassen investieren, und zwar in:
• Ungedeckte Swaps (wobei der Fonds wirtschaftlichen Nutzen aus dem Engagement in einem fiktiven Portfolio von Vermögenswerten zieht) und Credit Default Swaps
• Wandelbare Wertpapiere (Wertpapiere mit der Option, diese unter bestimmten Bedingungen zu einem bestimmten Kurs/Zeitpunkt in Aktien umzutauschen)
• Derivate (Finanzkontrakte, deren Wert mit dem Kurs einer zugrunde liegenden Anlage verbunden ist)
• Unternehmens- und Staatsanleihen mit Investment-Grade-Rating, ohne Investment-Grade-Rating und ohne Rating
• Globale Währungen und Zinssätze
• Börsengehandelte Schuldscheine (unbesicherte oder nicht nachrangige Schuldtitel, die an verschiedenen Börsen gehandelt werden)
• Vorzugsaktien; globale Aktien und Optionsscheine von Unternehmen
Der Fonds kann mehr als 20 % seines Werts in Schwellenmärkte investieren, und bis zu 5 % seines Werts können in Wertpapiere investiert werden, die in Russland notiert sind oder gehandelt werden. Der Fonds kann in Barmittel sowie in Anlagen, die als nahezu gleichwertig mit Barmitteln angesehen werden, jederzeit und in dem Umfang, der angesichts der Marktbedingungen als angemessen erachtet wird, erhöhen. Der Fonds kann außerdem bis zu 10 % seines Werts in Anteilen anderer Investmentfonds (auch ETF) anlegen. Der Fonds kann ein Engagement in vorstehenden Anlageklassen entweder durch eine Direktanlage oder anhand von Derivaten erzielen. Aufgrund des Einsatzes von Derivaten ist der Fonds möglicherweise „fremdfinanziert“ bzw. „gehebelt“ (was zu einer proportional wesentlich größeren Wertveränderung des Fondsvermögens führen kann). Die voraussichtliche Hebelung des Fonds beträgt 350 % des Fondswerts und darf 475 % des Fondswerts nicht überschreiten. Der Fonds kann auch auf den Kurs einer zugrunde liegenden Anlage spekulieren, der sinkt oder steigt. Beispielsweise kann der Fonds spekulieren, dass ein Vermögenswert sinkt, und kann daher eine so genannte „Short-Position“ einnehmen, entweder durch den Verkauf der Anlage im Voraus, um sie später wieder zu einem niedrigeren Kurs zu erwerben, oder durch den Einsatz eines Derivatvertrags, unter dem eine Rendite erzielt wird, wenn die Anlage an Wert verliert.