erwirtschaften. Zu diesem Zweck sollen unter anderem die Renditechancen von Unternehmen mit guter bis sehr guter Schuldnerqualität (Investment-Grade), Staatsanleihen/SSAs und Covered Bonds sowie Anleihen deren Rating unterhalb von Investment Grade liegt, genutzt werden. Dabei wird die Erzielung einer größtmöglichen Rendite bei gleichzeitig angemessenem Risiko für diese Anlageklasse angestrebt. Der Fonds investiert überwiegend in Anleihen. Es kann in Unternehmensanleihen und Staatsanleihen investiert werden. Zudem kann in besicherte Schuldverschreibungen wie Covered Bonds (z.B. Pfandbriefe) investiert werden. Dabei werden verzinsliche Wertpapiere nur erworben, die selbst bei Erwerb mindestens ein Rating von B- (S&P oder äquivalentes Rating einer anderen Ratingagentur) aufweisen. Der Anteil des Fondsvermögens welcher in Anleihen investiert werden kann, deren Rating unterhalb von Investment Grade liegt, wird maximal 20 % betragen. Ebenso ist eine Investition in Derivate (auch OTC) wie strukturierte Kreditprodukte bspw. ABS, Zinsderivate (u. a. Futures, Optionen, Swaps), CDS auf Einzelnamen oder Baskets (z.B. iTraxx, DJ CDX) zur Absicherung oder zum Eingehen von Kreditrisiken sowie in Credit Linked Notes zulässig. Die Anlagen lauten auf EUR bzw. sind mindestens zu 95 % gegen Euro gesichert. Drei Monate vor Laufzeitende kann vollständig in Bankguthaben sowie Geldmarktinstrumente investiert werden. Dem Fonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der fundamental orientierte Investmentansatz kombiniert gezielt „Top-Down“ sowie „Bottom-Up“-Elemente. Die Basis stellt die Analyse makroökonomischer sowie (geo)politischer Parameter dar, ergänzt durch qualitative sowie quantitative fundamentale Bewertungen der einzelnen Vermögensgegenstände, z.B. Bonitätsanalyse der Emittenten, relativer Vergleich der Wertpapiere mit anderen korrespondierenden Ausstellern. Im Rahmen des Investmentansatzes wird auf die Nutzung eines Referenzwertes (Index) verzichtet, da die Fondsallokation/Selektion nicht mit einem Index vergleichbar ist. Es können Derivate zu Investitions-und/oder Absicherungszwecken eingesetzt werden. Ein Derivat ist ein Finanzinstrument, dessen Wert –nicht notwendig 1:1 von der Entwicklung eines oder mehrerer Basiswerte wie z. B. Wertpapieren oder Zinssätzen abhängt. Das Sondervermögen ist auf die Einhaltung der Vorgaben der Verordnung über die Anlage des Sicherungsvermögens von Pensionskassen, Sterbekassen und kleinen Versicherungsunternehmen (Anlageverordnung – „AnlV“) an Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren ausgerichtet. Die Erträge eines Geschäftsjahres werden bei diesem Fonds grundsätzlich ausgeschüttet. Die Ermittlung der Rendite erfolgt auf Basis der täglich berechneten Anteilpreise, welche auf Grundlage der im Fonds enthaltenen Vermögenswerte berechnet werden. Dieser Fonds ist unter Umständen für Anleger nicht geeignet, die ihr Geld vor dem 30.09.2032 aus dem Fonds wieder zurückziehen wollen.