Anlageziel: Entsprechend seiner Klassifizierung „Internationale Aktien“ strebt der FCP über einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren eine höhere Performance als jene des Index FTSE EPRA/NAREIT Developed Europe 8/32 Net Return, berechnet mit wiederangelegten Nettodividenden an, eines Index, der die mit dem Immobiliensektor in Europa verbundenen Aktienmärkte repräsentiert. Dies erfolgt durch die Anlage in Titeln von Emittenten, die bei ihrer Geschäftstätigkeit Kriterien im Hinblick auf gute Unternehmensführung sowie eine nachhaltige Entwicklung berücksichtigen. Der FCP wird gemäß einer sozial verantwortlichen Anlagestrategie (SRI) verwaltet. Er trägt das SRI-Label. Wesentliche Eigenschaften des FCP: Die Anlagestrategie beruht auf einer aktiven Verwaltung durch einen disziplinierten Ansatz für die Auswahl von Titeln aus dem Immobiliensektor, der Finanzanalyse und nichtfinanzielle Analyse in einem Anlageuniversum verbindet, das größer als jenes des Referenzindex ist. Diese Analysen stützen sich insbesondere auf den Besuch bei Gesellschaften und Treffen mit den Verantwortlichen, um einschlägige Informationen über die Geschäftstätigkeit, die Strategie und die Wachstumsaussichten der Unternehmen zu erhalten. Der FCP verfolgt eine Strategie für sozial verantwortliche Investments (SRI) bei einem themenbezogenen Ansatz, in diesem Fall nachhaltige Immobilien. Das Verwaltungsteam berücksichtigt zudem ökologische, soziale und Unternehmensführungskriterien (ESG) im Rahmen des Anlageprozesses des FCP, gemäß der Thematik des FCP, also nachhaltigen Immobilien. Damit sie im Portfolio gehalten werden können, müssen die Unternehmen die folgenden ESG-Standards erfüllen: Einhaltung der Sektorpolitik bezüglich umstrittener Aktivitäten und Ausschluss jener Unternehmen, die gegen mindestens eines der zehn Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen und/oder gegen die Richtlinien der OECD für multinationale Unternehmen verstoßen. Was die Analyse der ESG-Praktiken der Unternehmen betrifft, so wird die Beurteilungsmethode durch ein spezialisiertes Team auf der Grundlage (nicht abschließender) Umweltkriterien (z. B. globale Erwärmung und Kampf gegen Treibhausgas-Emissionen), sozialer Kriterien (z. B. Management von Arbeitsplätzen und Restrukturierungen, Arbeitsunfälle, Schulungspolitik und Bezahlung) und Unternehmensführungskriterien (z. B. Unabhängigkeit des Verwaltungsrats von der Generaldirektion und Wahrung der Rechte der Minderheitsaktionäre) umgesetzt. Der FCP investiert mindestens 90 % seines Nettovermögens in Wertpapiere von Emittenten, die von einem eigenen Team von ESG-Analysten der Verwaltungsgesellschaft einer Analyse ihrer ESG-Kriterien unterzogen wurden. Im Anschluss an diese Analyse wendet der FCP einen Ansatz zur Verbesserung des Ratings an, demzufolge das durchschnittliche ESG-Rating des Portfolios jenes des FTSE EPRA/NAREIT Developed Europe 8/32 Net Return Index nach Ausschluss von mindestens 20 % der Werte mit den schlechtesten Ratings in diesem Index übersteigt. Das Verwaltungsteam kann Werte auswählen, die nicht Teil seines Referenzindex sind. Jedoch wird es sicherstellen, dass der Referenzindex ein aussagekräftiges Vergleichselement für das ESG-Rating des FCP ist. Hauptsächliche methodische Begrenzung der nichtfinanziellen Strategie: Einige der im Portfolio gehaltenen Unternehmen können verbesserungsfähige ESG-Praktiken aufweisen und/oder in bestimmten Sektoren engagiert sein, in denen nach wie vor erhebliche Umwelt-, soziale oder Unternehmensführungsprobleme bestehen. Der FCP investiert mindestens 50 % seines Nettovermögens in Titel (darunter Zeichnungsscheine und Wandelanleihen) von Gesellschaften, die aus dem Immobiliensektor stammen, eine hohe oder mittlere Marktkapitalisierung aufweisen und auf den Märkten eines oder mehrerer Länder der Europäischen Union und des Vereinigten Königreichs begeben werden. Der FCP investiert mindestens 90 % seines Nettovermögens in Titel von Gesellschaften aller Marktkapitalisierungsniveaus. Die Höhe des Mindestengagements des FCP in Aktienmärkten liegt bei 90 % des Nettovermögens. Der Anlageverwalter kann derivative Instrumente nutzen, die auf dem französischen und/oder auf ausländischen Terminmärkten oder außerbörslich gehandelt werden, um den FCP gegen das Aktien- und/oder Wechselkursrisiko abzusichern und/oder sein Marktengagement zu steigern, um das Anlageziel zu erreichen. Der FCP setzt Anleger aus der Eurozone einem Wechselkursrisiko in Höhe von 100 % seines Nettovermögens aus, das vollständig oder teilweise abgesichert werden kann. Rücknahmeanträge werden von BNP Paribas Securities Services von Montag bis Freitag um 13:Uhr zusammengefasst, auf der Grundlage des darauf folgenden Nettoinventarwerts (NIW) vom selben Tag ausgeführt und innerhalb von fünf Tagen im Anschluss an das Berechnungsdatum des NIW abgewickelt. Sonstige Informationen: Nettoergebnisverwendung: Thesaurierung - Verwendung der realisierten Nettogewinne: Thesaurierung. Dieser FCP ist möglicherweise nicht für Anleger geeignet, die ihre Beteiligung vor Ablauf von fünf Jahren zurückgeben möchten. Weitere Einzelheiten sind im Prospekt des FCP aufgeführt.