Der Fonds ist ein Investmentvermögen gemäß der OGAW-Richtlinie. Der Fonds (Feederfonds) bildet keinen Wertpapierindex ab. Da der Fonds jedoch gemäß den gesetzlichen Vorgaben hauptsächlich in den Masterfonds anlegt, dient auch ihm der zusammengesetzte Index (80% MSCI World1 und 20% JPMorgan GBI Global1 (EUR hedged)) als Vergleichsmaßstab. Der Vergleichsmaßstab wird nicht abgebildet. Das Fondsmanagement des Masterfonds entscheidet nach eigenem Ermessen aktiv über die Auswahl der Vermögensgegenstände unter Berücksichtigung von Analysen und Bewertungen von Herausgebern von Wertpapieren sowie volkswirtschaftlichen und politischen Entwicklungen. Es zielt darauf ab, die Wertentwicklung des Vergleichsmaßstabs zu übertreffen. Die Zusammensetzung des Masterfonds sowie seine Wertentwicklung können wesentlich bis vollständig und langfristig – positiv oder negativ – vom Vergleichsmaßstab abweichen. Ziel des Fondsmanagements ist es, mit dem Fonds die Wertentwicklung der Anteilklasse T des CPR Croissance Dynamique, Paris, Frankreich, (Masterfonds) möglichst weitgehend widerzuspiegeln. Hierbei kann die Wertentwicklung des Masterfonds nicht vollkommen deckungsgleich nachgebildet werden, was insbesondere auf die im Feederfonds entstehenden Kosten zurückzuführen ist. Obwohl der Fonds bis zu 15% seines Vermögens in anderen Vermögensgegenständen als Anteile des Masterfonds investieren darf, sind die Auswirkungen solcher zusätzlichen Anlagen auf die Wertentwicklung des Feederfonds neutral und vorhersehbar. Um sein Ziel zu erreichen werden mindestens 85% des Wertes des Fonds in den Masterfonds investiert. Bis zu 15% des Wertes des Fonds können in Bankguthaben und/oder Derivate angelegt werden. Derivate dürfen nur zur Absicherung eingesetzt werden. Daneben kann der Fonds gemäß den „Allgemeinen und Besonderen Anlagebedingungen“ anlegen. Der Masterfonds und damit auch der Feederfonds sind gemäß Artikel 8 der Offenlegungsverordnung eingestuft, d.h. beide verfolgen eine auf ESG-Kriterien abgestimmte Anlagepolitik, der Masterfonds unmittelbar und der Feederfonds mittelbar durch sein Investment in den Masterfonds. Der Masterfonds integriert Nachhaltigkeitskriterien in seinen Anlageprozess, wie im Abschnitt „Nachhaltigkeitsansatz des Masterfonds“ im Verkaufsprospekt näher beschrieben. Bei der Bewertung und Auswahl von Unternehmen werden ESGKriterien berücksichtigt. Die Bewertung der drei Einzelaspekte mündet dabei in einer Gesamtbewertung (= „ESG-Rating“); näher hierzu im Abschnitt „Nachhaltigkeitsansatz des Masterfonds“. Das Anlageziel des Masterfonds besteht darin, über einen langfristigen Zeitraum eine höhere Rendite als der zusammengesetzte Vergleichsindex (80% MSCI World und 20% JPMorgan GBI Global (EUR hedged)) bei einer erwarteten Volatilität von maximal 20%. Der JPMorgan GBI Global ist auf der Website www.morganmarkets.com verfügbar, der MSCI World auf der Website www.msci.com. Der Masterfonds ist ein diversifziertes globales Portfolio, das mehrere Anlagenklassen kombiniert: Aktien (einschließlich Nebenwerte), Zinssätze, Schuldtitel (einschließlich Wertpapieren der Kategorie „Speculative Grade“), Geldmarktinstrumente, Devisen, alternative Strategien, Rohstoffe (ohne Agrarrohstoffe) aus allen geografischen Regionen (einschließlich Schwellenmärkte). Der Masterfonds ist überwiegend in Organismen für gemeinsame Anlagen (OGA) investiert. Hierzu legt das Verwaltungsteam die Allokation zwischen Aktien, Anleihen und Geldmarktinstrumenten fest. Die Allokation kann vom Verhältnis des Index abweichen und dennoch der maximalen Volatilität entsprechen. Das Team fährt dann mit der geografischen und/oder thematischen Allokation und der Auswahl der entsprechenden Werte fort. Diese Entscheidungen basieren auf Marktprognosen sowie Finanz- und Risikodaten. Es können bis zu 100% des Masterfonds in OGA investiert werden. Das Aktienengagement wird sich im Bereich von 50% bis 100% des Gesamtvermögens des Portfolios bewegen. Der Anteil der Anlagen in Anleihe- und Geldmarktinstrumenten (auch über OGA) wird sich im Bereich von 0% bis 50% des Portfoliovermögens bewegen. Der Masterfonds ist möglicherweise einem Kreditrisiko in Bezug auf Wertpapiere ausgesetzt, die zum Zeitpunkt des Erwerbs mit „Investment Grade“ bewertet waren, d.h. Wertpapiere, die ein Rating von mindestens BBB– (Quelle: S&P/Fitch) oder Baa3 (Quelle: Moody’s) aufweisen oder von der Verwaltungsgesellschaft aufgrund ihrer eigenen Kriterien als gleichwertig angesehen werden, und/oder mit „Speculative Grade“ bewertete Wertpapiere, d.h. Wertpapiere, die ein Rating von höchstens BB+ (Quelle: S&P/Fitch) oder Ba1 (Quelle: Moody’s) aufweisen oder von der Verwaltungsgesellschaft aufgrund ihrer eigenen Kriterien als gleichwertig angesehen werden. Die Anlagen in Wertpapieren der Kategorie „Speculative Grade“ dürfen höchstens 50% der Vermögenswerte ausmachen. Die Sensitivität des Portfolios, ein Indikator, der die Auswirkung von Zinsänderungen auf die Wertentwicklung misst, liegt im Bereich zwischen (–2; +4). Der Masterfonds kann derivative Finanzinstrumente oder temporäre Wertpapierkäufe und -verkäufe nutzen, um das Portfolio abzusichern und/oder um Zusatzerträge zu erzielen (spekulative Zwecke). Der Masterfonds hat keinen Vergleichsmaßstab als Referenzmaßstab für die Zwecke der Offenlegungsverordnung bestimmt. Der Fonds ist bestrebt, für sein Portfolio ein ESG-Ergebnis (vgl. Abschnitt „Nachhaltigkeitsansatz des Masterfonds“) zu erreichen, das über demjenigen seines Anlageuniversums liegt.