Der Fonds strebt langfristiges Wachstum durch gezielte Investitionen in Unternehmen an, die von globalen wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen profitieren Dabei wird die Erzielung einer Rendite bei angemessenem Risiko angestrebt. Die Strategie setzt auf eine aktive Auswahl von Unternehmen mit hoher Innovationskraft, klarem Wachstumspotenzial und stabiler Marktstellung. Die Investitionsentscheidungen basieren auf einer Kombination aus fundamentaler Analyse, Trendbeobachtung und einer gezielten Absicherung zur Begrenzung von Risiken.Der Fonds konzentriert sich dabei auf eine strategisch ausgewählte, geringe Anzahl aussichtsreicher Unternehmen deren Marktkapitalisierung im Zeitpunkt des Erwerbs eine Marktkapitalisierung von mindestens einer Milliarde Euro aufweisen. Dividenden können hierbei ebenfalls Berücksichtigung finden. Der Fondsberater zieht ein eigens entwickeltes "Traffic-Signal-System (TFF)", ein charttechnisches Ampelsystem, heran. Dabei spielen Unterstützungen und Widerstände im Chart eine wichtige Rolle. Als charttechnische Indikatoren sollen in erster Linie MACD, RSI und Bollinger Bänder dienen. In dem fokussierten Portfolio sollen Unternehmen so lange im Fonds behalten werden, wie das zukünftige Entwicklungspotential als aufrecht betrachtet wird. Die Anlagestrategie des Fonds beinhaltet einen aktiven Managementprozess. Der Fonds bildet weder einen Wertpapierindex ab, noch orientiert sich die Gesellschaft für den Fonds an einem festgelegten Vergleichsmaßstab. Dies bedeutet, dass der Fondsmanager die für den Fonds zu erwerbenden Vermögensgegenstände auf Basis eines festgelegten Investitionsprozesses aktiv identifiziert, im eigenen Ermessen auswählt und nicht passiv einen Referenzindex nachbildet. Grundlage des Investitionsprozesses ist ein etablierter Research Prozess, bei dem der Fondsmanager potentiell interessante Unternehmen, Regionen, Staaten oder Wirtschaftszweige insbesondere auf Basis von Datenbankanalysen, Unternehmensberichten, Wirtschaftsprognosen, öffentlich verfügbaren Informationen und persönlichen Eindrücken und Gesprächen analysiert. Nach Durchführung dieses Prozesses entscheidet der Fondsmanager unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben und Anlagebedingungen über den Kauf und Verkauf des konkreten Vermögensgegenstandes. Gründe für An- oder Verkauf können hierbei insbesondere eine veränderte Einschätzung der zukünftigen Unternehmensentwicklung, die aktuelle Markt- oder Nachrichtenlage, die regionalen, globalen oder branchenspezifischen Konjunktur- und Wachstumsprognosen und die zum Zeitpunkt der Entscheidung bestehende Risikotragfähigkeit oder Liquidität des Fonds sein. Im Rahmen des Investitionsprozesses werden auch die mit dem An- oder Verkauf verbundenen möglichen Risiken berücksichtigt. Risiken können hierbei eingegangen werden, wenn der Fondsmanager das Verhältnis zwischen Chance und Risiko positiv einschätzt. Der Fonds bildet keinen Index ab, und seine Anlagestrategie beruht auch nicht auf der Nachbildung der Entwicklung eines oder mehrerer Indizes. Der Fonds verwendet keinen Referenzwert, weil der Fonds eine benchmarkunabhängige Performance erreichen soll. Das Fondsmanagement darf für den Fonds Derivatgeschäfte zum Zwecke der Absicherung, der effizienten Portfoliosteuerung und der Erzielung von Zusatzerträgen, d.h. auch zu spekulativen Zwecken, einsetzen.