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Samstag, 25. Mai 2019

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BUSINESS WIRE: Reprieve Cardiovascular gibt brandaktuelle Studiendaten zur akuten Herzinsuffizienz bekannt

25.05.2019, 07:30 Uhr

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

Auf dem Heart Failure 2019 Congress wurde eine mögliche neue Behandlungsmethode für akute Herzinsuffizienz vorgestellt

  • Studien TARGET-1 und TARGET-2: sichere Entlastung mithilfe des ersten vollautomatischen Flüssigkeitsmanagementsystems
  • Deutliche Diuresesteigerung, negative Nettoflüssigkeitsbilanz, Besserung der Nierenfunktion und klinischen Symptome
  • Deutlicher ZVD-Abfall bei stabilem systolischem Blutdruck

MILFORD, Massachusetts --(BUSINESS WIRE)-- 25.05.2019 --

Reprieve CardiovascularTM, ein wegweisendes Unternehmen für medizinische Geräte, das sich auf die Verbesserung der Resultate für Patienten mit akuter dekompensierter Herzinsuffizienz (ADHF) spezialisiert hat, gab heute die Ergebnisse aus zwei nicht randomisierten, prospektiven klinischen Studien an stationären Krankenhauspatienten mit akuter Herzinsuffizienz (AHF) bekannt. Beide Studien zeigen, dass die geführte diuretische Therapie von Reprieve, das erste vollautomatische Flüssigkeitsmanagementsystem, eine sichere Entlastung bei AHF-Patienten ermöglicht. Die Ergebnisse wurden heute auf dem Heart Failure 2019 Congress vorgestellt, der vom 25. bis 28. Mai in Athen (Griechenland) stattfindet.

Die mit 19 Patienten durchgeführten klinischen Studien TARGET-1 und TARGET-2 sollten ermitteln, ob das geführte diuretische Therapiesystem von Reprieve eine sichere Reduzierung des Nettovolumens bewirken und gleichzeitig die damit verbundenen Symptome bei ADHF-Patienten deutlich lindern kann.

Die Daten belegten eine deutliche Diuresezunahme, eine negative Nettoflüssigkeitsbilanz und eine Besserung der Nierenfunktion und klinischen Symptome.

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Die Patienten bildeten ihre eigene Kontrollgruppe; jeder Patient wurde 24 Stunden lang mit der Standarddiuresetherapie mit intravenösem Furosemid und anschließend 24 Stunden lang mit dem automatischen geführten System von Reprieve diuretisch behandelt. Der durchschnittliche Urinabsatz innerhalb der 24-stündigen Therapiedauer erhöhte sich von 1986 ml unter der Standardtherapie auf 6284 ml. Außerdem verbesserten sich der Nettoflüssigkeitsverlust und die Nierenfunktion und es kam zu positiven hämodynamischen Veränderungen.

"Die Therapie scheint sowohl sicher als auch recht wirksam zu sein", freut sich Prof. Piotr Ponikowski, Professor für Kardiologie an der medizinischen Universität Wroclaw in Polen. "Die automatisierte Flüssigkeitsmanagement-Technologie von Reprieve entfernte die Flüssigkeit schneller und kontrollierter und schützte die Betroffenen gleichzeitig vor gefährlichen Blutdruckabfällen. So konnte ein optimales intravaskuläres Flüssigkeitsvolumen und somit auch ein optimales Herzauswurfvolumen und eine gute Nierenperfusion aufrechterhalten werden."

ADHF ist ein plötzliches Auftreten von Herzversagenssymptomen, die typischerweise Atembeschwerden (Dyspnoe), Anschwellen der Extremitäten und Ermüdung umfassen. Die Anzeichen und Symptome der Flüssigkeitsansammlungen sind für 90 Prozent der Krankenhauseinweisungen bei Herzinsuffizienz verantwortlich. Die derzeitige Behandlung von ADHF schließt die diuretische Therapie ein, mit der ein gesundes Flüssigkeitsniveau in den Nieren und im ganzen Körper wiederhergestellt werden soll. Die diuretische Standardtherapie kann jedoch unberechenbar sein und bei Verschlechterung des Patientenzustands an Wirksamkeit verlieren. Bei manchen Patienten kann die diuretische Behandlung einen sogenannten "diuretischen Widerstand" auslösen, der die Wirkungsweise von Diuretika abschwächt und die Schwere der Flüssigkeitsüberbelastung verstärken und möglicherweise zur akuten Verletzung der Niere führen kann.

"Die geführte diuretische Therapie von Reprieve zählt zu den wenigen nichtpharmakologischen Fortschritten bei der Behandlung der Flüssigkeitsüberlastung bei Patienten mit akuter Herzinsuffizienz seit der Einführung von Diuretika in den 60er Jahren", so Jim Dillon, President und CEO von Reprieve Cardiovascular. "Diese Ergebnisse stützen unsere fortwährenden Anstrengungen zur Evaluierung des Einflusses, den unsere Therapie auf die Linderung der Schmerzpunkte hat, von denen uns von Klinikerseite fortlaufend berichtet wird und die die Versorgung der Patienten mit akuter Herzinsuffizienz verkomplizieren. Dazu zählen lange Krankenhausaufenthalte, hohe Wiederaufnahmeraten und schließlich eine schlechte langfristige Patientenprognose."

Problems and Optimization of Volume Management in AHF [Probleme und Optimierung des Volumenmanagements bei AHF]: Symposium 25. Mai, 12:15 Uhr (Sitzung 2120, Agora 1)

Die führenden Experten für Herzinsuffizienz Dr. Howard Levin, Prof. Piotr Ponikowski und Dr. Jeffrey Testani besprechen die neuesten Fortschritte bei der Behandlung von AHF, darunter ein neuartiger Ansatz beim Volumenmanagement.

Über die geführte diuretische Therapie von Reprieve Cardiovascular
Die geführte diuretische Therapie von Reprieve Cardiovascular dient dem Flüssigkeitsmanagement während einer diuretischen Therapie bei Patienten mit akuter dekompensierter Herzinsuffizienz (ADHF) und lindert außerdem eine Reihe von Symptomen im Zusammenhang mit dieser Erkrankung. Die Therapie besitzt das Potenzial, ein präzises und vorhersehbares Management der Flüssigkeitsbilanz von Patienten zu ermöglichen, vor gefährlichem Flüssigkeitsungleichgewicht zu schützen, eine bessere Kontrolle der diuretischen Therapie zu ermöglichen und somit die diuretische Effizienz zu verbessern. Zu den potenziellen Vorteilen gehören eine schnellere Entlastung bei gleichzeitigem Schutz der wichtigsten Organfunktionen, Verringerung der Symptome von CHF wie Atemnot, Aszites und Schwellungen, Verkürzung der Klinikaufenthaltsdauer, Reduzierung der Wiedereinweisungsrate sowie eine bessere Lebensqualität für Patienten.

Über Reprieve Cardiovascular
Reprieve Cardiovascular ist ein wegweisendes Unternehmen für medizinische Geräte, das sich auf automatisierte Flüssigkeitsmanagement-Technologien für Herzinsuffizienz spezialisiert hat. Die Reprieve-Technologie des Unternehmens wird derzeit als innovative Behandlung zum Flüssigkeitsmanagement getestet. Die Befähigung von Kliniken zur präzisen Kontrolle des Flüssigkeitsvolumens von Patienten kann die kardiale Behandlung verbessern, indem eine sichere, wirksame Entlastung von Patienten mit akuter dekompensierter Herzinsuffizienz (ADHF) erzielt wird. Reprieve Cardiovascular, Inc. und RenalGuard Solutions, Inc. sind Tochtergesellschaften der CardioRenal Systems, Inc. Weitere Informationen finden Sie auf www.reprievecardio.com oder folgen Sie Reprieve Cardiovascular auf Twitter unter @ReprieveCardio.

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Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Edna Kaplan
KOGS Communication
+1-781-639-1910
kaplan@kogspr.com

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