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Montag, 17. Juni 2019

Börse

Börsenlexikon

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Aufgeld

Aufgeld bei Wertpapieren. Der Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag übersteigt bzw. der Betrag, um den der Börsenkurs (z. B. einer geschlossenen Länderfondsaktie) den inneren Wert übersteigt. Gegenteil: Disagio Aufgeld bei Zertifikaten: Das Aufgeld gibt an, ob für das Zertifikat aktuell mehr bezahlt werden muss, als bei einem Direktkauf des abgebildeten Basiswerts. Bei Zertifikaten mit positivem Aufgeld besteht ein erhöhtes Verlustrisiko. Bei Zertifikaten mit negativem Aufgeld (sprich: Abgeld) ist das Verlustrisiko niedriger als bei einem Direktkauf.

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