GlobeNewswire: Akcea und Ionis geben Veröffentlichung klinischer Langzeitdaten zu TEGSEDI® für die Behandlung von Patienten mit Polyneuropathie infolge hereditärer Transthyretin-Amyloidose bekannt, die nachhaltige Verbesserungen und eine noch bessere Stab

28.05.2020, 22:39 Uhr

Akcea und Ionis geben Veröffentlichung klinischer Langzeitdaten zu TEGSEDI®
für die Behandlung von Patienten mit Polyneuropathie infolge hereditärer
Transthyretin-Amyloidose bekannt, die nachhaltige Verbesserungen und eine noch
bessere Stabilisierung bei Patienten mit frühem Behandlungsbeginn zeigen

Im European Journal of Neurology veröffentlichte Ergebnisse aus der laufenden
offenen Verlängerungsstudie (open-label extension, OLE) der
zulassungsrelevanten Studie NEURO-TTR belegen, dass die mit TEGSEDI®
(Inotersen) behandelten Patienten nach 39 Behandlungsmonaten eine nachhaltige
Verbesserung des neuropathischen Krankheitsverlaufs und eine klinisch relevante
Verbesserung der Lebensqualitätsparameter gegenüber dem natürlichen Verlauf der
Erkrankung aufwiesen


Es wurden keine neuen Sicherheitssignale festgestellt

TEGSEDI ist eine subkutane Injektion, die zu Hause verabreicht wird

BOSTON und CARLSBAD, Kalifornien, May 28, 2020 (GLOBE NEWSWIRE) -- Akcea
Therapeutics, Inc. (NASDAQ: AKCA), eine Tochtergesellschaft im Mehrheitsbesitz
von Ionis Pharmaceuticals, Inc., und Ionis Pharmaceuticals, Inc. (NASDAQ: IONS)
gaben heute die Veröffentlichung von Langzeitdaten aus der offenen Verlängerung
(OLE) der zulassungsrelevanten Studie NEURO-TTR zu TEGSEDI® (Inotersen) für die
Behandlung von Patienten mit hereditärer Transthyretin (hATTR)-Amyloidose und
Polyneuropathie bekannt. Das primäre Ziel der OLE-Studie besteht darin, die
Sicherheit und Verträglichkeit der langfristigen Verabreichung von TEGSEDI zu
untersuchen. Zu den sekundären Zielen der Studie gehörten die Beurteilung der
Progression anhand von Kennzahlen wie dem modifizierten Neuropathy Impairment
Score +7 (mNIS+7) und dem Norfolk Quality of Life Questionnaire-Diabetic
Neuropathy (Norfolk QoL-DN). Außerdem wurden mithilfe des Fragebogens zum
Gesundheitszustand (SF-36) Veränderungen in Bezug auf die allgemeine
gesundheitsabhängige Lebensqualität untersucht.  Die im European Journal of
Neurology veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass bei der Behandlung mit
TEGSEDI keine zusätzlichen Sicherheitsbedenken oder Anzeichen einer erhöhten
Toxizität bei den Studienteilnehmern, die bis zu fünf Jahre behandelt wurden,
auftraten. Die Behandlung mit TEGSEDI führte bei den behandelten Patienten nach
zweijähriger Therapie zu einer nachhaltigen Wirksamkeit. Die Ergebnisse zeigten
auch, dass bei Patienten, die zu einem früheren Zeitpunkt mit TEGSEDI behandelt
wurden (in der NEURO-TTR-Studie TEGSEDI erhielten), eine längere
Krankheitsstabilisierung erzielt wurde als bei jenen, die in der OLE-Studie von
Placebo auf TEGSEDI umgestellt wurden. Den vollständigen Text der Publikation
finden Sie unter: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/ene.14285

"Diese Daten bestätigen weiterhin das positive Nutzen-Risiko-Profil bei
hATTR-Patienten, die zur Behandlung der Symptome einer Polyneuropathie TEGSEDI
erhielten", so Louis O'Dea, MB B.Ch., BAO, FRCP(C), Chief Medical Officer bei
Akcea Therapeutics. "Patienten mit hereditärer Transthyretin-Amyloidose leiden
an fortschreitenden und kräftezehrenden Symptomen. Diese Ergebnisse
demonstrieren, dass die Vorteile, die wir in der ursprünglichen 15-monatigen
Phase-III-Studie beobachteten, z. B. bessere Werte im Vergleich zur
Placebogruppe in Bezug auf das Fortschreiten der Neuropathie und eine
Verbesserung der Lebensqualität, sich bei einer Langzeitbehandlung
fortsetzten."

"Die Belastung durch hATTR-Amyloidose ist sehr hoch, da die Patienten unter
fortschreitenden neuropathischen, gastrointestinalen und psychosozialen
Symptomen leiden, die sämtliche Lebensbereiche beeinträchtigen können, darunter
die Ausübung der beruflichen Tätigkeit, die Sorge für die Familie oder die
Teilnahme an alltäglichen Aktivitäten. Ohne therapeutische Maßnahmen
verschlechtert sich die Lebensqualität der Patienten rapide", erklärte Thomas
Brannagan, M.D., Director des Peripheral Neuropathy Center am Columbia
University Medical Center und einer der Hauptautoren der Studie. "Da ich die
verheerenden Folgen dieser Krankheit für die betroffenen Patienten und ihre
Familien unmittelbar miterlebe, ist für mich die Verfügbarkeit einer Therapie,
die sich für die langfristige Behandlung der Polyneuropathie-Symptome der
hATTR-Amyloidose als wirksam erwiesen hat - wie die Ergebnisse der OLE-Studie
belegen - von entscheidender Bedeutung."

Die hATTR-Amyloidose ist eine unterschätzte, lähmende und fortschreitende
Erkrankung. Sie wird durch die Bildung von TTR-Proteinen ausgelöst, die sich
aufgrund vererbter Mutationen fehlfalten. Die fehlgefalteten TTR-Proteine
lagern sich als Amyloid-Fibrillen im gesamten Körper ab, auch im Nervengewebe,
und können verheerende Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten haben.
TEGSEDI ist eine subkutane Injektion und wird einmal wöchentlich zu Hause
verabreicht. TEGSEDI richtet sich gezielt gegen die Polyneuropathie der
hATTR-Amyloidose, indem es die Bildung des TTR-Proteins reduziert.

Die Ergebnisse der randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten
zulassungsrelevanten Phase-III-Studie NEURO-TTR zeigten für beide primären
Endpunkte - den mNIS+7, einem Maß für den neuropathischen Krankheitsverlauf,
und den Norfolk QoL-DN - einen signifikanten Nutzen für die
hATTR-Amyloidose-Patienten, die mit TEGSEDI behandelt wurden, im Vergleich zu
den mit Placebo behandelten Patienten. Am Ende der Studie erhielten die
Teilnehmer die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an der OLE-Studie anzumelden
und die Behandlung mit TEGSEDI fortzusetzen bzw. von Placebo zu TEGSEDI zu
wechseln. Von den 139 Teilnehmern der NEURO-TTR-Studie nahmen 135 Patienten
(97 %) an der OLE-Studie teil. Von den Teilnehmern der laufenden OLE-Studie
erhielten 85 Patienten weiterhin TEGSEDI und 50 Patienten wechselten von
Placebo zu TEGSEDI.

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Bei den Patienten, die in der OLE-Studie mit TEGSEDI behandelt wurden, traten
keine neuen Sicherheitsbedenken auf. Es gab auch keine Anzeichen eines erhöhten
Risikos für eine Grad-IV-Thrombozytopenie oder für eine akute
Glomerulonephritis aufgrund der längeren Verabreichung von TEGSEDI. Regelmäßige
erforderliche Untersuchungen der Thrombozytenzahl und der Nierenfunktion
erwiesen sich als wirksame Maßnahmen beim Management des Patientenrisikos. Zu
den häufigsten (> 10 %) Nebenwirkungen gehören Übelkeit, Harnwegsinfektionen,
Erbrechen, Durchfall, Müdigkeit, periphere Ödeme, Schmerzen an der
Injektionsstelle und Thrombozytopenie. Insgesamt brachen 19 (14,1 %) Patienten
die Behandlung mit TEGSEDI aufgrund von therapiebedingten Nebenwirkungen ab.
Neun (6,7 %) Patienten starben im Verlauf der OLE-Studie, aber keiner der
Todesfälle wurde mit TEGSEDI in Zusammenhang gebracht.

Bei den Patienten, die im Rahmen der NEURO-TTR- und der OLE-Studie TEGSEDI
erhielten, konnte im Vergleich zu ihrem Ausgangswert zu Beginn der
NEURO-TTR-Studie eine deutliche Senkung der TTR-Proteinwerte (um
durchschnittlich 77 %) erzielt werden. Außerdem zeigten die Patienten, die in
der NEURO-TTR- und der OLE-Studie über insgesamt 39 Monate hinweg mit TEGSEDI
behandelt wurden, einen nachhaltigen Nutzen im Vergleich zu der
prognostizierten weiteren Verschlechterung unter Placebo. Gleichermaßen wurde
bei den Patienten, die von Placebo zu TEGSEDI wechselten, im Vergleich zu der
prognostizierten Verschlechterung unter Placebo eine nachhaltige Verbesserung
in Bezug auf den neuropathischen Krankheitsverlauf und die Lebensqualität,
gemessen am mNIS+7, Norfolk QoL-DN und PCS-Score im Fragebogen zum
Gesundheitszustand (SF-36), festgestellt. Darüber hinaus wiesen die Patienten,
die zu einem früheren Zeitpunkt mit TEGSEDI behandelt wurden, im Vergleich zu
den Patienten, die erst in der OLE-Studie von Placebo zu TEGSEDI wechselten,
gemäß dem mNIS+7 (17,06 Punkte) und dem Norfolk QoL-DN (11,89 Punkte) einen
stärkeren Nutzen auf. Dies hebt die Bedeutung einer frühzeitigen Behandlung der
entsprechenden Patienten mit TEGSEDI hervor.

Wir sind sehr stolz darauf, in einem Bereich tätig zu sein, in dem ein
erheblicher ungedeckter medizinischer Bedarf für Patienten besteht. Wir werden
unsere Anstrengungen fortsetzen, TEGSEDI für mehr hATTR-Patienten, die an
Polyneuropathien leiden, zugänglich zu machen", so Brett P. Monia, Ph.D., Chief
Executive Officer bei Ionis Pharmaceuticals. "Wir freuen uns auf die
Überprüfung künftiger Ergebnisse dieser laufenden OLE-Studie und auf die
Aussicht, dass Patienten mit dieser lähmenden Krankheit Zugang zu einer
Behandlung erhalten, die langfristige klinische Erfolge erzielen kann."

ÜBER TEGSEDI ® (INOTERSEN)
TEGSEDI wurde von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA für die
Behandlung von Polyneuropathie infolge hereditärer Transthyretin
(hATTR)-vermittelter Amyloidose bei Erwachsenen zugelassen. TEGSEDI wurde von
Ionis Pharmaceuticals erforscht und entwickelt. Es ist das weltweit erste und
einzige auf die RNA abzielende subkutan injizierte Arzneimittel zur
Verringerung der Produktion des menschlichen Transthyretin (TTR)-Proteins.
TEGSEDI erhielt auch die Marktzulassung in der Europäischen Union und in Kanada
für die Behandlung von Polyneuropathie der Stadien 1 oder 2 bei erwachsenen
Patienten mit hereditärer Transthyretin-Amyloidose (hATTR).

Die Zulassung basiert auf den Ergebnissen der NEURO-TTR-Studie, einer
randomisierten (2:1), doppelblinden, placebokontrollierten, 15-monatigen
internationalen Phase-III-Studie an 172 Patienten mit hATTR-Amyloidose und
Symptomen einer Polyneuropathie. In der NEURO-TTR-Studie zeigte TEGSEDI
gegenüber Placebo eine erhebliche Verbesserung in Bezug auf den neuropathischen
Krankheitsverlauf und die Lebensqualität, gemessen am modifizierten Neuropathy
Impairment Score +7 (mNIS+7) und am Gesamtscore des Norfolk QOL-DN (Norfolk
Quality of Life Questionnaire-Diabetic Neuropathy). Die mit TEGSEDI behandelten
Patienten wiesen einen ähnlichen Nutzen auf, unabhängig von den Untergruppen
wie Alter, Geschlecht, Ethnie, Region, NIS-Score, Val30Met-Mutationsstatus und
Krankheitsstadium.

Die Zulassung basiert auch auf den frühen Daten der laufenden
NEURO-TTR-OLE-Studie mit Patienten, die an der NEURO-TTR-Studie teilgenommen
haben. In der OLE-Studie geht es darum, die langfristige Sicherheit und
Wirksamkeit von TEGSEDI zu untersuchen.

Vollständige Informationen zur Verschreibung von TEGSEDI finden Sie unter
www.TEGSEDI.com .

WICHTIGE SICHERHEITSINFORMATIONEN

WARNUNG: THROMBOZYTOPENIE UND GLOMERULONEPHRITIS

Thrombozytopenie Die Anwendung von TEGSEDI ist mit einer Verringerung der
Anzahl der Thrombozyten im Blut verbunden, was zu einer plötzlich auftretenden,
unvorhersehbaren und möglicherweise lebensbedrohlichen Thrombozytopenie führen
kann. Ein Patient der klinischen Studie verstarb infolge einer intrakraniellen
Blutung TEGSEDI ist für Patienten kontraindiziert, deren Thrombozytenzahl unter
100 x 10 9 /l liegt Ermitteln Sie vor Beginn der Behandlung mit TEGSEDI die
Anzahl der Thrombozyten im Blut. Während der Behandlung sollte die
Thrombozytenzahl wöchentlich kontrolliert werden, wenn die Werte 75 x 10 9 /l
oder höher sind, und häufiger, wenn die Werte unter 75 x 10 9 /l liegen. Wenn
ein Patient Anzeichen oder Symptome einer Thrombozytopenie aufweist, ermitteln
Sie so schnell wie möglich die Thrombozytenzahl. Der Patient sollte keine
weiteren Dosen von TEGSEDI erhalten, sofern die Thrombozytenzahl nicht von
einem Arzt abgeklärt und als akzeptabel bestätigt wurde. Wenn die Behandlung
aus irgendwelchen Gründen abgebrochen wird, überwachsen Sie die
Thrombozytenzahl mindestens weitere 8 Wochen lang, wenn diese unter dem
Normalwert liegt, und stellen Sie sicher, dass die Thrombozytenzahl 75 x 10 9
/l nicht unterschreitet.

Glomerulonephritis TEGSEDI kann eine Glomerulonephritis verursachen, die
möglicherweise eine immunsuppressive Therapie erfordert und zu einem
Nierenversagen mit erforderlicher Dialyse führen kann. Ein Patient in der
klinischen Studie, bei dem eine Glomerulonephritis auftrat und der keiner
immunsuppressiven Therapie unterzogen wurde, blieb dialyseabhängig. In
klinischen Studien traten Fälle von Glomerulonephritis zusammen mit einem
nephrotischen Syndrom auf, das sich durch Ödeme, Hyperkoagulabilität mit
venöser oder arterieller Thrombose und erhöhter Infektionsanfälligkeit äußern
kann. TEGSEDI sollte nicht bei Patienten angewendet werden, deren
Protein-Kreatinin-Quotient im Urin (UPCR) 1.000 mg/g oder höher beträgt
Bestimmen Sie vor Beginn der Behandlung mit TEGSEDI das Serumkreatinin, die
geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) sowie den
Protein-Kreatinin-Quotienten im Urin (UPCR) und führen Sie eine Urinanalyse
durch. Überwachen Sie während der Behandlung alle zwei Wochen das
Serumkreatinin, die eGFR, die Urinanalyse und den UPCR. TEGSEDI sollte nicht
Patienten verabreicht werden, bei denen ein UPCR von 1.000 mg/g oder höher oder
eine eGFR von unter 45 ml/Minute/1,73 m 2 festgestellt wird. Hier muss zunächst
die Ursache abgeklärt werden. Wenn sich nach Aussetzung der Verabreichung der
eGFR-Wert auf ≥ 45 ml/Minute/1,73 m 2 erhöht und der UPCR-Wert unter 1.000 mg/g
sinkt oder die Ursache für die eingeschränkte Nierenfunktion abgeklärt und
behoben wurde, kann die wöchentliche Verabreichung wieder aufgenommen werden.
Führen Sie bei Patienten mit einem UPCR-Wert von 2.000 mg/g oder höher weitere
Untersuchungen hinsichtlich einer akuten Glomerulonephritis durch, wenn dies
klinisch indiziert ist. Wenn eine akute Glomerulonephritis nachgewiesen wird,
sollte TEGSEDI dauerhaft abgesetzt werden.

TEGSEDI REMS Program Aufgrund der bestehenden Risiken schwerer Blutungen
infolge einer schweren Thrombozytopenie und einer möglichen Glomerulonephritis,
die beide eine häufige Überwachung erfordern, ist TEGSEDI nur über ein
eingeschränktes Vertriebsprogramm, das TEGSEDI REMS Program, verfügbar. Das
Programm unterliegt einer Risk Evaluation and Mitigation Strategy (Strategie
zur Risikobewertung und -umsetzung, REMS).

GEGENANZEIGEN

TEGSEDI ist für Patienten kontraindiziert, die Folgendes aufweisen: eine
Thrombozytenzahl unter 100 x 10 9 /l eine akute durch TEGSEDI verursachte
Glomerulonephritis eine Überempfindlichkeit gegen TEGSEDI

WARNUNGEN UND VORSICHTSMASSNAHMEN

Thrombozytopenie

Die Anwendung von TEGSEDI ist mit einer Verringerung der Anzahl der
Thrombozyten im Blut verbunden, was zu einer plötzlich auftretenden,
unvorhersehbaren und möglicherweise lebensbedrohlichen Thrombozytopenie führen
kann. In Studie 1 traten bei 25 % der mit TEGSEDI behandelten Patienten
Thrombozytenzahlen von unter 100 x 10 9 /l auf, im Vergleich zu 2 % der
Patienten unter Placebo. Thrombozytenzahlen von unter 75 x 10 9 /l wiesen 14 %
der mit TEGSEDI behandelten Patienten auf. Bei den Placebo-Patienten hatte kein
Patient diesen Wert. Ein Patient in einer klinischen Studie verstarb infolge
einer intrakraniellen Blutung. Leiten Sie keine Behandlung mit TEGSEDI bei
Patienten ein, deren Thrombozytenzahl im Blut unter 100 x 10 9 /l beträgt.
Führen Sie die empfohlenen Maßnahmen für die Überwachung und Behandlung der
Thrombozytenzahl im Blut durch.

Zu den Symptomen einer Thrombozytopenie können ungewöhnliche oder anhaltende
Blutungen (z. B. Petechien, spontane Blutergüsse, Hämatome, subkonjunktivale
Blutungen, Zahnfleischbluten, Nasenbluten, Hämoptyse, unregelmäßige oder
ungewöhnlich starke Menstruationsblutungen, Bluterbrechen, Blut im Urin,
Hämatochezie, Melaena), Nackensteifheit oder ungewöhnlich starke Kopfschmerzen
gehören. Patienten und Pflegekräfte sollten angewiesen werden, auf Symptome
einer Thrombozytopenie zu achten und sofort ärztlichen Rat einzuholen, wenn sie
unsicher sind.

Glomerulonephritis und Nierentoxizität

TEGSEDI kann eine Glomerulonephritis verursachen, die zu einem Nierenversagen
mit erforderlicher Dialysebehandlung führen kann. In Studie 1 trat bei drei
Patienten (3 %), die mit TEGSEDI behandelt wurden, eine Glomerulonephritis auf.
Bei den Placebo-Patienten litt kein Patient unter einer Glomerulonephritis. Ein
Patient erhielt keine immunsuppressive Therapie und blieb dialyseabhängig. Wenn
der Verdacht auf eine Glomerulonephritis besteht, führen Sie umgehend eine
entsprechende Untersuchung durch und leiten Sie so bald wie möglich eine
immunsuppressive Therapie ein. Führen Sie die empfohlenen Maßnahmen für die
Überwachung und Behandlung der Nierenfunktion durch. TEGSEDI sollte nicht bei
Patienten mit einem UPCR-Wert von 1.000 mg/g oder höher angewendet werden. Wenn
eine akute Glomerulonephritis nachgewiesen wird, sollte TEGSEDI dauerhaft
abgesetzt werden.

Aufgrund der bestehenden Risiken von schweren Blutungen infolge einer schweren
Thrombozytopenie und von Glomerulonephritis ist TEGSEDI nur über ein
eingeschränktes Programm, das TEGSEDI REMS Program, verfügbar. Das Programm
unterliegt einer Risk Evaluation and Mitigation Strategy (Strategie zur
Risikobewertung und -umsetzung, REMS).

Schlaganfall und zervikozephale arterielle Dissektion

TEGSEDI kann einen Schlaganfall und eine zervikozephale arterielle Dissektion
verursachen. In den klinischen Studien erlitt 1 von 161 (0,6 %) mit TEGSEDI
behandelten Patienten eine Karotisdissektion und einen Schlaganfall. Klären Sie
die Patienten über die Symptome eines Schlaganfalls und einer zervikozephalen
arteriellen Dissektion auf. Weisen Sie Patienten an, so schnell wie möglich
einen Arzt zu alarmieren, wenn Symptome eines Schlaganfalls oder einer
arteriellen Dissektion auftreten.

Entzündungs- und Immunreaktionen

Einige Antisense-Oligonukleotid-Medikamente, darunter TEGSEDI, führen zu
entzündlichen und immunologischen Veränderungen. In den klinischen Studien
traten bei Patienten, die mit TEGSEDI behandelt wurden, schwerwiegende
entzündliche und immunologische Nebenwirkungen auf, darunter
Immunthrombozytopenie und Glomerulonephritis sowie ein Fall von systemischen,
ANCA-positiven Vaskulitiden (antineutrophile zytoplasmatische Antikörper im
Blut).

Leberschäden

In den klinischen Studien hatten 8 % der mit TEGSEDI behandelten Patienten
einen ALT-Wert (Alanin-Aminotransferase) von mindestens dem Dreifachen der
Normalobergrenze (Upper Limit Of Normal, ULN), verglichen mit 3 % der Patienten
unter Placebo. 3 % der mit TEGSEDI behandelten Patienten wiesen einen ALT-Wert
von mindestens dem Achtfachen der ULN auf, im Vergleich zu keinem Patienten
unter Placebo. Überwachen Sie zu Beginn der Behandlung mit TEGSEDI sowie alle
vier Monate während der Behandlung die ALT-, Aspartat-Aminotransferase- und
Gesamtbilirubin-Werte. Wenn ein Patient klinische Anzeichen oder Symptome
zeigt, die auf eine Leberfunktionsstörung hindeuten, bestimmen Sie umgehend die
Transaminasenspiegel im Plasma und den Gesamtbilirubinspiegel und unterbrechen
oder beenden Sie gegebenenfalls die Behandlung mit TEGSEDI.

Abstoßung eines Lebertransplantats

In einer klinischen Studie wurde über Fälle von Abstoßung des
Lebertransplantats 2-4 Monate nach Beginn der TEGSEDI-Behandlung bei Patienten
berichtet, deren Leber-Allotransplantate vor Beginn der TEGSEDI-Behandlung
(über 10 Jahre lang) klinisch stabil waren. Nach dem Absetzen von TEGSEDI und
der Verabreichung von Glucocorticoiden verbesserte sich der klinische Zustand
der Patienten und die Transaminasenspiegel normalisierten sich.

Überwachen Sie bei Patienten mit Lebertransplantationen monatlich die ALT-,
AST- und Gesamtbilirubin-Werte. Beenden Sie die Anwendung von TEGSEDI bei
Patienten, die Anzeichen einer Lebertransplantatabstoßung zeigen.

Überempfindlichkeitsreaktionen/Bildung von Antikörpern

TEGSEDI kann Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen. In den klinischen
Studien brachen 6 von 161 (4 %) mit TEGSEDI behandelten Patienten die
Behandlung aufgrund einer Überempfindlichkeitsreaktion ab. Diese Reaktionen
traten im Allgemeinen innerhalb von zwei Stunden nach Verabreichung von TEGSEDI
auf. Nach dem Auftreten der Reaktionen wurden Antikörper gegenTEGSEDI
nachgewiesen. Wenn Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, brechen Sie die
Behandlung mit TEGSEDI ab und leiten Sie eine geeignete Therapie ein. Wenden
Sie das Arzneimittel nicht bei Patienten an, die in der Vergangenheit
Überempfindlichkeitsreaktionen gegen TEGSEDI zeigten.

Nicht interpretierbare Thrombozytenzahlen: Reaktion zwischen
antithrombozytären Antikörpern und Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA)

In Studie 1 trat bei 23 % der mit TEGSEDI behandelten Patienten mindestens
eine nicht interpretierbare Thrombozytenzahl aufgrund der Verklumpung der
Blutplättchen auf, im Vergleich zu 13 % der Patienten unter Placebo. Wenn der
Verdacht einer EDTA-induzierten Thrombozytenverklumpung besteht, wiederholen
Sie die Thrombozytenzahlbestimmung mit einem anderen Gerinnungshemmer (z. B.
Natriumcitrat, Heparin) im Blutentnahmeröhrchen. Überprüfen Sie die
Thrombozytenzahl so bald wie möglich erneut, wenn eine Thrombozytenmessung
unklare Werte liefert. Setzen Sie die Verabreichung von TEGSEDI so lange aus,
bis eine akzeptable Thrombozytenzahl durch eine interpretierbare Blutprobe
nachgewiesen wird.

Niedriger Vitamin-A-Spiegel im Plasma und empfohlene Supplementierung

Die Behandlung mit TEGSEDI führt zu einer Senkung des Vitamin-A-Spiegels im
Plasma. Patienten, die mit TEGSEDI behandelt werden, sollten eine
Supplementierung der empfohlenen Tagesdosis Vitamin A einnehmen. Patienten
sollten an einen Augenarzt überwiesen werden, wenn sie an okulären Symptomen
leiden, die auf einen Vitamin-A-Mangel hindeuten (z. B. Nachtblindheit).

NEBENWIRKUNGEN

Zu den häufigsten Nebenwirkungen, die bei mindestens 20 % der mit TEGSEDI
behandelten Patienten beobachtet wurden und häufiger auftraten als bei den
Patienten unter Placebo, zählten Reaktionen an der Injektionsstelle, Übelkeit,
Kopfschmerzen, Müdigkeit, Thrombozytopenie und Fieber. Schwerwiegende
Nebenwirkungen kamen häufiger bei den mit TEGSEDI behandelten Patienten (32 %)
als bei den Placebo-Patienten (21 %) vor.

WECHSELWIRKUNGEN MIT ANDEREN ARZNEIMITTELN

Aufgrund des Risikos einer Thrombozytopenie sollte TEGSEDI zusammen mit
Thrombozytenaggregationshemmern (einschließlich rezeptfreier Arzneimittel, die
die Thrombozytenzahl senken können) oder Antikoagulanzien nur mit Vorsicht
angewendet werden. Aufgrund des Risikos einer Glomerulonephritis und
Nierentoxizität sollte TEGSEDI zusammen mit nephrotoxischen Arzneimitteln und
anderen potenziell die Nierenfunktion beeinträchtigenden Arzneimitteln nur mit
Vorsicht angewendet werden.

Bitte lesen Sie die vollständigen Informationen zur Verschreibung
einschließlich der Black-Box-Warnung unter TEGSEDIhcp.com.

ÜBER DIE HEREDITÄRE TRANSTHYRETIN (hATTR)-AMYLOIDOSE
Die hereditäre ATTR-Amyloidose ist eine schwere, fortschreitende und
lebensbedrohliche Erkrankung, die durch die abnorme Bildung des TTR-Proteins
und die Ansammlung von TTR-Amyloidablagerungen in verschiedenen Geweben und
Organen im gesamten Körper, einschließlich der peripheren Nerven, des Herzens
und des Darmtrakts, verursacht wird. Die fortschreitende Ansammlung von
TTR-Amyloidablagerungen in diesen Organen führt häufig zu einer
therapieresistenten peripheren sensomotorischen Neuropathie, autonomen
Neuropathie und/oder Kardiomyopathie sowie zu anderen
Krankheitsmanifestationen. Die hereditäre ATTR-Amyloidose verursacht eine
erhebliche Morbidität und eine fortschreitende Verschlechterung der
Lebensqualität und führt zu einer starken Beeinträchtigung der
Alltagsaktivitäten. Die Krankheit schreitet oft rasch voran und kann zum
vorzeitigen Tod führen. Die mediane Gesamtüberlebenszeit beträgt 4,7 Jahre nach
der Diagnose. Weitere Informationen über die hereditäre ATTR-Amyloidose
einschließlich einer umfassenden Liste von Organisationen, die die weltweite
hATTR-Amyloidose-Gemeinschaft unterstützen, finden Sie unter
www.hattrchangethecourse.com oder unter www.hATTRGuide.com .

ÜBER IONIS PHARMACEUTICALS, INC.
Ionis ist ein führendes Unternehmen im Bereich der Erforschung und Entwicklung
von auf die RNA abzielenden Arzneimitteln. Das Unternehmen hat eine wirksame,
breit anwendbare Arzneimittelforschungsplattform - die Antisense-Technologie -
entwickelt, welche die Behandlung von Krankheiten ermöglicht, für die bisher
keine wirksamen therapeutischen Ansätze gefunden wurden. Unsere
Arzneimittelforschungsplattform war das Sprungbrett für umsetzbare Versprechen
und gab Patienten mit ungedecktem Behandlungsbedarf neue Hoffnung. Wir
entwickelten die erste und bisher einzige zugelassene Behandlung für Kinder und
Erwachsene mit spinaler Muskelatrophie sowie die weltweit erste auf die RNA
abzielende Therapie, die zur Behandlung der Polyneuropathie bei Erwachsenen mit
hereditärer Transthyretin-Amyloidose zugelassen ist. Mit einer Pipeline von
mehr als 40 neuartigen Arzneimitteln, die zur potenziellen Behandlung eines
breiten Spektrums von Krankheiten, z. B. neurologischen, kardiovaskulären,
Infektions- und Lungenkrankheiten, entwickelt wurden, richten wir unser
Augenmerk auf alle Patienten, die wir bisher noch nicht erreicht haben. Weitere
Informationen über Ionis finden Sie unter www.ionispharma.com . Folgen Sie uns
auf Twitter: @ionispharma.

ÜBER AKCEA THERAPEUTICS, INC.
Akcea Therapeutics, Inc., eine Tochtergesellschaft im Mehrheitsbesitz
von Ionis Pharmaceuticals, Inc. (NASDAQ: IONS), ist ein biopharmazeutisches
Unternehmen, das sich der Entwicklung und Vermarktung von Arzneimitteln für die
Behandlung von Patienten mit schweren und seltenen Erkrankungen verschrieben
hat. Akcea vermarktet TEGSEDI (Inotersen) und WAYLIVRA ® (Volanesorsen) und
fördert eine reife Pipeline neuartiger Arzneimittel, darunter AKCEA-APO(a)-L,
Vupanorsen (AKCEA-ANGPTL3-L), AKCEA-APOCIII-L und AKCEA-TTR-L Rx , die das
Potenzial zur Behandlung verschiedener Krankheiten besitzen. Alle sechs
Arzneimittel wurden von Ionis, einem führenden Unternehmen auf dem Gebiet der
Antisense-Therapeutika, erforscht und basieren auf der firmeneigenen
Antisense-Technologie von Ionis. TEGSEDI ist in den USA und in der Europäischen
Union sowie in Kanada und Brasilien zugelassen. WAYLIVRA ist in der
Europäischen Union zugelassen und durchläuft derzeit Phase III der klinischen
Entwicklung für die Behandlung von Patienten mit familiärer partieller
Lipodystrophie bzw. FPL. Akcea hat seinen Sitz in Boston, Massachusetts, und
baut zurzeit die Infrastruktur zur weltweiten Vermarktung seiner Arzneimittel
auf. Weitere Informationen über Akcea erhalten Sie unter www.akceatx.com oder
folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter unter @akceatx.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN VON AKCEA UND IONIS
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen über die
Geschäftstätigkeit von Akcea Therapeutics, Inc. und Ionis Pharmaceuticals,
Inc. sowie das therapeutische und kommerzielle Potenzial von
TEGSEDI® (Inotersen). Alle Aussagen, die die Ziele, Erwartungen, finanziellen
oder sonstigen Prognosen, Absichten oder Überzeugungen von Akcea oder Ionis
beschreiben, einschließlich des kommerziellen Potenzials von TEGSEDI oder
anderer in Entwicklung befindlicher Arzneimittel von Akcea oder Ionis, sind
zukunftsgerichtete Aussagen und sollten als unsicher angesehen werden. Solche
zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen gewissen Risiken und Unsicherheiten,
insbesondere jenen, die mit der Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von
Arzneimitteln, die für die Verwendung als Therapeutika für den Menschen sicher
und wirksam sind, und mit dem Bestreben, ein Geschäft um solche Arzneimittel
herum aufzubauen, einhergehen. Die zukunftsgerichteten Aussagen von Akcea und
Ionis beinhalten auch Annahmen, die - sofern sie nicht eintreten oder sich als
falsch erweisen - dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse
erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder
implizierten Ergebnissen abweichen. Die zukunftsgerichteten Aussagen von Akcea
und Ionis spiegeln zwar die im guten Glauben gefasste Einschätzung der
Geschäftsführung wider, sie basieren aber nur auf Tatsachen und Faktoren, die
Akcea und Ionis zum jetzigen Zeitpunkt bekannt sind. Wir möchten Sie
insbesondere darauf hinweisen, dass unsere zukunftsgerichteten Aussagen den
laufenden und sich entwickelnden Umständen im Zusammenhang mit der
COVID-19-Pandemie unterliegen, welche erhebliche negative Auswirkungen auf
unser Geschäft, unsere Betriebsabläufe und zukünftige finanzielle Ergebnisse
haben können. Daher werden Sie dazu angehalten, sich nicht auf diese
zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Diese und andere Risiken im
Zusammenhang mit den Programmen von Akcea und Ionis sind in den
Quartalsberichten von Ionis und Akcea auf Formular 10-Q und in den
Jahresberichten auf Formular 10-K, die bei der US-amerikanischen
Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereicht wurden, ausführlich beschrieben.
Exemplare dieser und anderer Dokumente sind jeweils bei dem entsprechenden
Unternehmen erhältlich.

Sofern aus dem Zusammenhang keine andere Bedeutung hervorgeht, beziehen sich
in dieser Pressemitteilung "Ionis", "Akcea", "das Unternehmen", "die
Unternehmen", "wir", "unser" und "uns" auf Ionis Pharmaceuticals und/oder Akcea
Therapeutics.

Ionis PharmaceuticalsTM ist eine Marke von Ionis Pharmaceuticals, Inc. Akcea
Therapeutics, TEGSEDI ® und WAYLIVRA ® sind Marken von Akcea Therapeutics, Inc.


Investorenkontakt bei Akcea:
Matthew Roache
Director, Investor Relations
+1 (617)-841-9535
mroache@akceatx.com

Medienansprechpartner bei Akcea:
Angelyn Lowe
Executive Director, Corporate Communications & Investor Relations
+1 (617)-207-8509
alowe@akceatx.com

Bill Berry
Berry & Company
T: 212 253-8881
bberry@berrypr.com

Investorenkontakt bei Ionis:
D. Wade Walke, Ph.D.
Vice President, Investor Relations
+1 760-603-2741
wwalke@ionisph.com

Medienansprechpartner bei Ionis:
Roslyn Patterson
Vice President, Corporate Communications
+1 760-603-2681
rpatterson@ionisph.com
Stand: 17.00 Uhr | Börsenschluss in 9:57 Std.
12,96 Aktueller Kurs an Börse Stuttgart -3,54% / -0,47 Differenz zum Vortag zum Porträt zum Chart

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28.05. GlobeNewswire: Akcea und Ionis geben Veröffentlichung klinischer Langzeitdaten zu TEGSEDI® für die Behandlung von Patienten mit Polyneuropathie infolge hereditärer Transthyretin-Amyloidose bekannt, die nachhaltige Verbesserungen und eine noch bessere Stab
28.05. BUSINESS WIRE: QIAGEN Builds on Leading Position in Precision Medicine With Novel Solutions in Oncology
28.05. BUSINESS WIRE: SilkRoad Technology wurde im 2020 Fosway 9-Grid™ als führender Anbieter im Bereich Talentakquise ausgezeichnet
28.05. BUSINESS WIRE: Cognite wird im Mai 2020 im Gartner-Bericht über Coole Anbieter von Lösungen für die Fertigungsindustrie vorgestellt
28.05. BUSINESS WIRE: Die JRJ Group gibt den Verkauf von ETX Capital an Guru Capital bekannt
28.05. IRW-PRESS: Canada Nickel Company Inc.: Canada Nickel gibt Erweiterung der Main Zone um 1,5 Kilometer und der East Zone um 400 Meter im Nickel-Kobalt-Palladium-Projekt Crawford bekannt
28.05. GlobeNewswire: MedMira gibt exklusive Vertriebspartnerschaft mit Webb Diagnostic Technologies für Gesamtantikörpertest REVEALCOVID-19™ in den USA und erste Bestellung bekannt
28.05. BUSINESS WIRE: SAP geht mit Gurobi eine Partnerschaft zur Steigerung und Erweiterung der Optimierungsfunktionalität seiner Software-Suite für Unternehmensanwendungen ein
28.05. BUSINESS WIRE: Globale Tier-1-Bank Itaú Private Bank International von der Itaú Unibanco Group setzt auf eine SaaS-Lösung von Temenos, um ihre internationalen Bankgeschäfte über eine einzige Vermögensmanagement-Plattform abzuwickeln
28.05. BUSINESS WIRE: Stallergenes Greer und Anergis melden erfolgreiche präklinische Studienergebnisse mit COP-Virosomen als Allergenimmuntherapie der zweiten Generation
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