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Samstag, 21. Oktober 2017

Börse

BUSINESS WIRE: Kennedy Wilson und Kennedy Wilson Europe Real Estate Plc schließen Fusion ab und schaffen 8 Milliarden USD schwere globale Immobiliengesellschaft

21.10.2017, 12:45 Uhr

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

BEVERLY HILLS, Kalifornien --(BUSINESS WIRE)-- 21.10.2017 --

Die weltweit tätige Investmentgesellschaft Kennedy-Wilson Holdings, Inc. (NYSE: KW) ("KW") hat heute den Abschluss ihrer Fusion mit Kennedy Wilson Europe Real Estate Plc (LSE: KWE) ("KWE") bekanntgegeben. Durch diese Transaktion entsteht eine führende Plattform für weltweites Immobilieninvestment und Asset-Management mit einem Unternehmenswert von 8 Milliarden USD.

"Die transformative Kombination mit KWE stellt für unser Unternehmen ein spannendes neues Kapitel dar", sagte William J. McMorrow, Vorstandsvorsitzender und CEO von KW. "Wir bewegen uns auf eine vereinfachte Unternehmensstruktur zu, die mehr wiederkehrende Erträge aus stabilen Immobilien-Cash-Flows und ein höheres Wertsteigerungspotential aus wertschöpfenden Initiativen weltweit liefert. Wir sind in einer guten Position für zukünftiges Wachstum und setzen unsere Erfolgsgeschichte bei der Generierung attraktiver, risikobereinigter Renditen aus unserem investierten Kapital fort."

"Wir freuen uns sehr, dass wir unsere globale Plattform mit der kombinierten Finanzkraft von KW und KWE weiter ausbauen können", sagte Mary Ricks, President und CEO von Kennedy Wilson Europe. "Unser Fokus liegt weiterhin auf der effizienten Zuteilung von Kapital zur Unterstützung von Wachstumschancen auf unseren Zielmärkten, und wir freuen uns darauf, den Wert unseres gemeinsamen Portfolios steigern zu können."

KW wurde im Jahr 1988 von William J. McMorrow übernommen und ist von einem Einzelbüro im kalifornischen Santa Monica zu einer weltweit tätigen Investmentgesellschaft mit 27 Büros in sechs Ländern geworden. Seit dem Börsengang von KW im Jahr 2009 hat das Unternehmen zusammen mit seinen Partnern Übernahmen im Wert von ungefähr 20 Milliarden USD abgeschlossen. Durch die neue Kombination werden sich Maßstab, Liquidität und geographische Reichweite von KW erhöhen. Das Portfolio von KWE, das voraussichtlich ein jährliches EBIT von über 200 Millionen USD erbringen wird, umfasst 207 Assets auf 11,4 Millionen Quadratfuß mit einer gewichteten durchschnittlichen Restmietlaufzeit von 7,4 Jahren.

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Das Führungsteam von KW fungiert seit dem IPO von KWE an der Londoner Börse im Jahr 2014 als externer Asset-Manager des Unternehmens. Das leitende Führungsteam und sämtliche Aktivitäten in den USA und in Europa bleiben bestehen.

Nach der Fusion wird KW von einer verbesserten Bilanz und höheren wiederkehrenden Erträgen profitieren. Infolgedessen plant das Unternehmen, seine nächste vierteljährliche Dividende um 12 % auf 0,19 USD je Aktie zu erhöhen, also jeweils 0,76 USD im Gesamtjahr.

Über Kennedy Wilson

Kennedy Wilson (NYSE: KW) ist eine weltweit tätige Immobilien-Investmentgesellschaft. Wir besitzen und betreiben Immobilien sowohl selbst als auch über unsere Investmentmanagement-Plattform und investieren in sie. Unser Fokus liegt auf Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien im Westen der USA, im Vereinigten Königreich, Irland, Spanien, Italien und Japan. Um unser Anlagegeschäft zu vervollständigen, bieten wir außerdem Immobilienservices vorrangig für Kunden im Bereich Finanzdienstleistungen. Weitere Informationen über Kennedy Wilson finden Sie hier: www.kennedywilson.com.

Besonderer Hinweis zu den zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält "zukunftsgerichtete Aussagen" zu zukünftigen Ereignissen und Finanzergebnissen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind zwangsläufig Schätzungen, die auf den Auffassungen leitender Führungskräfte auf der Basis von Schätzungen, Erwartungen, Prognosen und Vorhersagen beruhen, und umfassen Kommentare, die aktuelle Ansichten zu Trends und Faktoren zum Ausdruck bringen, die sich auf Betriebsergebnisse in der Zukunft auswirken könnten. Angaben, bei denen Begriffe wie "der Ansicht sein", "davon ausgehen", "schätzen", "beabsichtigen", "könnte", "planen", "erwarten", "prognostizieren" oder deren Verneinungen sowie ähnliche Ausdrücke verwendet werden, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen erkennbar sein.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine Garantien für zukünftige Ergebnisse, bauen auf einer Reihe von Annahmen zu zukünftigen Ereignissen, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen, und umfassen bekannte und unbekannte Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge oder Branchenergebnisse sich wesentlich von zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen unterscheiden, wie sie in derartigen zukunftsbezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind. Bei der Beurteilung dieser Aussagen sollten Sie speziell die Risiken berücksichtigen, um die es in KWs Einreichungen bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC geht, inklusive KWs Formblatt 10-K. Diese sind auf der KW-Website und unter www.sec.gov erhältlich. Dazu zählen u. a. folgende Faktoren: Schwierigkeiten bei der erfolgreichen Integration der beiden Unternehmen nach Abschluss der Fusion sowie das Risiko, dass erwartete Synergien aus der Fusion nicht innerhalb des erwarteten Zeitrahmens oder überhaupt nicht realisiert werden können; erhöhte Betriebskosten, Ergebnisse von Distraktionen der Geschäftsleitung, Schwierigkeiten bei der Etablierung und Aufrechterhaltung von Beziehungen mit Dritten oder schwierigere Mitarbeiterbindung und Anreizwirkung; Störungen der allgemeinen Wirtschaftslage und der Geschäftsbedingungen, vor allem in geografischen Gebieten, in denen sich die jeweiligen Geschäftstätigkeiten der Unternehmen konzentrieren; Volatilität und Störungen der Kapital- und Kreditmärkte, höhere Zinssätze, höhere Darlehenskosten, weniger wünschenswerte Darlehenslaufzeiten und eine geringere Verfügbarkeit von Hypothekenkrediten, was sämtlich zur Erhöhung von Kosten führen und die Fähigkeit der Unternehmen zum Erwerb weiteren Immobilienvermögens einschränken könnte; anhaltend hohe oder steigende Arbeitslosigkeit und allgemeine Verlangsamungen der Geschäftstätigkeit; die Leverage und Fähigkeit der Unternehmen, bestehende Verbindlichkeiten zu refinanzieren oder sich weiter zu verschulden; eine Erhöhung der Schuldendienstverpflichtungen der Unternehmen; die Fähigkeit der Unternehmen, aus ihren Tätigkeiten eine ausreichende Menge Bargeld zu generieren, um die Anforderungen beim Arbeitskapital zu erfüllen und ihre bestehenden und zukünftigen Verbindlichkeiten zu bedienen; die Fähigkeit der Unternehmen, Verbesserungen ihrer betrieblichen Leistungsfähigkeit zu erzielen; Schwankungen ausländischer Währungen; ungünstige Veränderungen auf den Wertpapiermärkten; die Fähigkeit der Unternehmen, ihre leitenden Führungsteams beizubehalten und qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter einzustellen und weiter zu beschäftigen; die Fähigkeit der Unternehmen, wichtige Kunden beizubehalten und die dazugehörigen Verträge zu erneuern; Trends bei der Nutzung großer Full-Service-Dienstleister für Gewerbeimmobilien; Änderungen der Steuergesetze in den USA, Europa oder Japan oder sonstigen Gerichtsbarkeiten, durch die sich Abzüge oder sonstige Steuervorteile, die die Unternehmen erhalten, verringern oder ganz wegfallen könnten; die Möglichkeit, dass zukünftige Übernahmen nicht zu günstigen Preisen oder zu vorteilhaften Bedingungen durchführbar sind; die Fähigkeit der Unternehmen, Assets zu veräußern; sowie die Möglichkeit, dass Kosten im Zusammenhang mit dem Erwerb von Assets, die die Unternehmen eventuell erwerben, höher sind als erwartet. Sofern dies vom Gesetzgeber nicht ausdrücklich vorgeschrieben ist, beabsichtigt KW nicht, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Geschehnisse, Prämissenänderungen oder anderer Gegebenheiten öffentlich zu aktualisieren.

KW-IR

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Kennedy Wilson
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