Spiegel Online manager magazin online

Donnerstag, 18. September 2014

Börse

DT. BANK

27,58 Aktueller Kurs
+1,86% / 0,50 Differenz zum Vortag
27,20 Eröffnung
27,60 Tageshoch
27,14 Tagestief

Stand: 13:25 Uhr | Börsenschluss: in 3:49 Std.

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

09.09.2014, 06:37 Uhr

DAIMLER - Die Nutzfahrzeugsparte von Daimler greift in den Schwellenländern an. Wolfgang Bernhard, Leiter des Nutzfahrzeugbereichs, sieht die langfristigen Wachstumsperspektiven intakt. "Es gibt keinen Grund zur Panik", sagte er in einem Interview. (Börsen-Zeitung S. 10)

SIEMENS - Der französische Nuklearkonzern Areva wird mit dem einstigen Vorzeigewerk im finnischen Olkiluoto nicht fertig. Das hat auch für den Industriekonzern Siemens Folgen. Die beiden zerstrittenen Partner müssen so noch auf Jahre miteinander auskommen. (FAZ S. 22)

DEUTSCHE BANK - Seit bald zwei Jahren befindet sich die Vermögensverwaltung der Deutschen Bank in einem tiefgreifenden Umbau und jetzt sind erste Erfolge erkennbar. Die Kosten kommen sichtlich herunter und die Kunden gewinnen langsam das Vertrauen zurück, heißt es. (Börsen-Zeitung S. 2)

VOLKSWAGEN - Die Entscheidung für den Bau eines ersten großen Werkes in Südostasien wird länger dauern als erwartet, heißt es beim Automobilhersteller Volkswagen. Zwar will die Militärregierung so schnell als möglich grünes Licht geben. Doch sind es nun die Deutschen, die zögern. (FAZ S. 19)

MERZ - Der Umbau des Pharmakonzerns Merz nimmt zusehends Gestalt an. Die hohen Wachstumsraten der vergangenen Jahre sind damit aber erst einmal vorbei. Im letzten Geschäftsjahr erzielte das Familienunternehmen ein Umsatzplus von 1 Prozent und einen deutlichen Gewinnrückgang, sagte Unternehmenschef Philip Burchard. (FAZ S. 22)

Anzeige
HYUNDAI - Der südkoreanische Automobilhersteller Hyundai setzt auf die Brennstoffzelle. "Ab dem Jahr 2020 gehen wir davon aus, dass sich die Brennstoffzellen-Technologie allmählich durchsetzt", sagte der Hyundai-Manager Allan Rushforth. (Handelsblatt S. 19)

BP - Die britische Regierung springt dem Ölkonzern BP zur Seite. Im Zusammenhang mit den Schadensersatzansprüchen nach der Explosion der Plattform "Deepwater Horizon" mahne die Briten zu einer fairen Behandlung. Die befürchten langfristige Schäden. (FAZ S. 18)

DJG/pi/sha

END) Dow Jones Newswires

September 09, 2014 00:37 ET (04:37 GMT)

Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.