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Dienstag, 27. Januar 2015

Börse

E.ON SE NAMENS-AKTIEN O.N.

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PRESSESPIEGEL/Unternehmen

21.01.2015, 06:12 Uhr

SAP - Das Softwareunternehmen SAP will das rasante Wachstumstempo im zukunftsträchtigen Cloud-Geschäft halten und gibt dafür den bisherigen Fokus auf die Entwicklung der operativen Marge auf. "Wir haben den Anspruch, in jedem unserer Geschäftsmodelle unsere Effektivität und Effizienz, also Umsatz und Ertrag, zu steigern", sagte Finanzvorstand Luka Mucic in einem Interview. Es sei jedoch wenig sinnvoll, eine Margen-Summe über alle vier Geschäftsmodelle zu bilden. (Börsen-Zeitung S. 11)

E.ON - Der Streit zwischen Regierung und Energiebranche eskaliert. Johannes Teyssen, Vorstandschef des Versorgers E.ON, führt den Widerstand gegen Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel an. "Herr Gabriel hat ja auch nicht den Anspruch der päpstlichen Unfehlbarkeit", sagte Teyssen in einem Interview. Gabriel hatte kürzlich abgelehnt, Kraftwerksbetreibern staatliche Hilfen dafür zu zahlen, dass sie ihre Kohlekraftwerke als Reserve bereithalten. Handelsblatt S. 1)

VOSSLOH - Heinz Herman Thiele, der Eigner von Knorr-Bremse, plant ein Übernahmeangebot für den Bahntechnik-Konzern Vossloh. Er kauft kleine Aktienpakete und lässt die Familieneigentümer im Unklaren, was er vorhat. Nun aber hat er allen Vossloh-Aktionären ein Übernahmeangebot unterbreitet, ohne das Unternehmen wirklich ganz kaufen zu wollen. (Handelsblatt S. 19/FAZ S. 20)

NASPA - Das Geschäftsjahr 2014 ist für die zehntgrößte deutsche Sparkasse Naspa "operativ durchaus erfreulich" verlaufen, sagte der Vorstandsvorsitzende Stephan Ziegler in einem Interview. Gleichzeitig hadert er aber mit der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. (Börsen-Zeitung S. 4)

UBER - Travis Kalanick, Gründer des Mitfahrdienstes Uber, beklagt sich über die Gängelung durch deutsche Behörden. Trotzdem will er wachsen und am liebsten gleich 70 Städte bedienen. (Süddeutsche S. 15/FAZ S. 22)

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FACEBOOK - Das soziale Netzwerk Facebook schafft 4,5 Millionen Arbeitsplätze auf der Welt, sagte Vorstandsmitglied Sheryl Sandberg auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Im vergangenen Jahr sollen alle Unternehmen auf der Welt mit der Hilfe von Facebook 227 Milliarden US-Dollar zusätzlichen Umsatz gemacht haben. (FAZ S. 19)

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

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January 21, 2015 00:12 ET (05:12 GMT)

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