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Donnerstag, 28. April 2016

Börse

RHOEN-KLINIKUM AG INHABER-AKTIEN O.N.

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DGAP-HV: RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 08.06.2016 in Frankfurt am Main mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG part_1/2

26.04.2016, 15:13 Uhr

RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung

26.04.2016 15:13

Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft

Bad Neustadt a. d. Saale

ISIN DE0007042301
WKN 704230


EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG
AM 8. JUNI 2016

Wir laden hiermit unsere Aktionäre zu der am

Anzeige

Mittwoch, 8. Juni 2016, 10:00 Uhr,

in der Jahrhunderthalle Frankfurt, Pfaffenwiese 301, 65929 Frankfurt
am Main, stattfindenden

Ordentlichen Hauptversammlung der
RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft

ein.


TAGESORDNUNG

1 Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und
des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2015 nebst
den Lageberichten der Gesellschaft und des Konzerns für das
Geschäftsjahr 2015 (jeweils einschließlich der jeweiligen
Erläuterungen zu den Angaben nach §§ 289 Abs. 4 und 315 Abs. 4
HGB für das Geschäftsjahr 2015) sowie des Berichtes des
Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2015


Die genannten Unterlagen sowie der Gewinnverwendungsvorschlag
des Vorstands werden in der Hauptversammlung und vom Tage der
Einberufung der Hauptversammlung an über die Internetseite der
Gesellschaft unter der Adresse


http://www.rhoen-klinikum-ag.com/hv


zugänglich sein. Auf Verlangen wird jedem Aktionär
unverzüglich und kostenlos eine Abschrift dieser Unterlagen
erteilt. In der Hauptversammlung werden die Unterlagen vom
Vorstand und - soweit dies den Bericht des Aufsichtsrats
betrifft - vom Vorsitzenden des Aufsichtsrats erläutert.
Entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen ist zu diesem
Tagesordnungspunkt keine Beschlussfassung vorgesehen. Der
Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten
Jahresabschluss und den Konzernabschluss am 14. April 2016
gebilligt. Damit ist der Jahresabschluss festgestellt.


2 Beschlussfassung über die Verwendung des
Bilanzgewinns


Der vom Vorstand aufgestellte, vom Aufsichtsrat gebilligte und
damit festgestellte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 der
Gesellschaft weist einen Bilanzgewinn von 180.815.656,01 EUR
aus.


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, von dem Bilanzgewinn


* einen Betrag von 53.550.776,00 EUR zur
Ausschüttung einer Dividende von 0,80 EUR je
dividendenberechtigte Stückaktie (DE0007042301) zu verwenden
und


* den verbleibenden Betrag von 127.264.880,01 EUR
auf neue Rechnung vorzutragen.



3 Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder
des Vorstands für das Geschäftsjahr 2015


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr
2015 amtierenden Mitgliedern des Vorstands für das
Geschäftsjahr 2015 Entlastung zu erteilen.


4 Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder
des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2015


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr
2015 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für das
Geschäftsjahr 2015 Entlastung zu erteilen.


5 Beschlussfassung über die Zustimmung zum Abschluss
von Gewinnabführungsverträgen mit der Haus Saaletal GmbH, der
Neurologische Klinik GmbH Bad Neustadt/Saale und der Klinikum
Frankfurt (Oder) GmbH


Zur Schaffung einer klaren Struktur innerhalb des
RHÖN-KLINIKUM-Konzerns sowie zur Nutzung aller steuerlichen
Potentiale beabsichtigt die RHÖN-KLINIKUM AG mit ihren
Tochtergesellschaften


* Haus Saaletal GmbH, Bad Neustadt a. d. Saale,


* Neurologische Klinik GmbH Bad Neustadt/Saale, Bad
Neustadt a. d. Saale und


* Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH, Frankfurt (Oder),



(nachfolgend jeweils auch: 'Tochtergesellschaft' bzw. zusammen
auch: 'Tochtergesellschaften') jeweils einen
Gewinnabführungsvertrag abzuschließen. Die
Gewinnabführungsverträge bedürfen zu ihrer Wirksamkeit auch
der Zustimmung der Hauptversammlung der RHÖN-KLINIKUM AG und
der Gesellschafterversammlung der jeweiligen
Tochtergesellschaft in notariell beurkundeter Form. Wenn die
Hauptversammlung zugestimmt hat, ist vorgesehen, dass die
Gesellschafterversammlung der jeweiligen Tochtergesellschaft
dem Vertrag in notarieller Form zustimmt und der Vertrag
zwischen der RHÖN-KLINIKUM AG und der jeweiligen
Tochtergesellschaft abgeschlossen wird.


Der Wortlaut der geplanten Gewinnabführungsverträge ist mit
Ausnahme der Bezeichnung der Parteien, der in der Präambel
jeweils wiedergegebenen Beteiligungsverhältnisse der
RHÖN-KLINIKUM AG und der in dem Vertrag mit der Klinikum
Frankfurt (Oder) GmbH aus steuerlichen Gründen abweichenden
Regelungen zu Beginn und Laufzeit des Vertrages jeweils
identisch. Die Gewinnabführungsverträge (nachfolgend einzeln:
'Vertrag') haben jeweils folgenden wesentlichen Inhalt:


* Bezüglich der Gewinnabführung gelten die
Bestimmungen des § 301 AktG in seiner jeweils gültigen
Fassung entsprechend.


* Die Tochtergesellschaft verpflichtet sich, ihren
ganzen nach Maßgabe der handelsrechtlichen Vorschriften
ermittelten Gewinn an die RHÖN-KLINIKUM AG abzuführen.
Abzuführen ist, vorbehaltlich einer Bildung oder Auflösung
von Rücklagen nach den im Folgenden dargestellten
Regelungen, der gesamte nach Maßgabe der handelsrechtlichen
Vorschriften zu ermittelnde Jahresüberschuss, der sich ohne
Gewinnabführung ergeben würde, vermindert


um einen etwaigen Verlustvortrag aus dem Vorjahr,
um den Betrag, der ggf. in eine gesetzliche Rücklage
einzustellen ist, und
um den nach § 268 Abs. 8 HGB ggf. ausschüttungsgesperrten
Betrag.


Die Gewinnabführung darf den in § 301 AktG in seiner jeweils
geltenden Fassung genannten Betrag nicht überschreiten.


* Die Tochtergesellschaft kann mit Zustimmung der
RHÖN-KLINIKUM AG Beträge aus dem Jahresüberschuss insoweit
in andere Gewinnrücklagen gemäß § 272 Abs. 3 Satz 2 HGB
einstellen, als dies handelsrechtlich und steuerrechtlich
zulässig und bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
wirtschaftlich begründet ist.


* Soweit jeweils gesetzlich zulässig, sind während
der Dauer des Vertrages gebildete andere Gewinnrücklagen
nach § 272 Abs. 3 Satz 2 HGB auf Verlangen der RHÖN-KLINIKUM
AG aufzulösen und zum Ausgleich eines Jahresfehlbetrages zu
verwenden oder als Gewinn abzuführen. Entsprechendes gilt
für einen vorgetragenen Gewinn.


* Die Abführung von Beträgen aus der Auflösung von
anderen Gewinnrücklagen und Gewinnvorträgen, die vor
Inkrafttreten des Vertrages gebildet wurden bzw. entstanden
sind, sowie von Kapitalrücklagen nach § 272 Abs. 2 Nr. 1 bis
4 HGB (gleichgültig, ob deren Bildung vor oder während der
Laufzeit des Vertrages erfolgte) ist ausgeschlossen; sie
dürfen auch nicht zum Ausgleich eines Jahresfehlbetrages
verwendet werden.


* Die Verpflichtung zur Gewinnabführung gilt
erstmals für den gesamten Gewinn des Geschäftsjahres der
Tochtergesellschaft, in dem der Vertrag wirksam wird
(Rückwirkung der Gewinnabführung zum Geschäftsjahresanfang).
Vorbehaltlich vorrangiger gesetzlicher Regelungen entsteht
der Anspruch auf Gewinnabführung jeweils am Schluss eines
Geschäftsjahres der Tochtergesellschaft und wird zu diesem
Zeitpunkt fällig. Er ist ab diesem Zeitpunkt in gesetzlicher
Höhe gemäß §§ 352, 353 HGB zu verzinsen. Ansprüche aus einem
etwaigen Zahlungsverzug bleiben unberührt.


* Die RHÖN-KLINIKUM AG kann Abschlagszahlungen auf
die erwartete Gewinnabführung verlangen, wenn und soweit
dies gesetzlich zulässig ist.


* Hinsichtlich der Verlustübernahme (d.h. der
Verpflichtung der RHÖN-KLINIKUM AG, etwaige
Jahresfehlbeträge der Tochtergesellschaft auszugleichen)
gelten die Bestimmungen des § 302 AktG in seiner jeweils
gültigen Fassung entsprechend.


* Die Verpflichtung zur Verlustübernahme gilt
erstmals für den gesamten Verlust des Geschäftsjahres der
Tochtergesellschaft, in dem der Vertrag wirksam wird
(Rückwirkung der Verlustübernahme zum
Geschäftsjahresanfang). Der Anspruch auf Verlustübernahme
entsteht jeweils am Schluss eines Geschäftsjahres der
Tochtergesellschaft und wird zu diesem Zeitpunkt fällig. Er
ist ab diesem Zeitpunkt in gesetzlicher Höhe gemäß §§ 352,
353 HGB zu verzinsen. Ansprüche aus einem etwaigen
Zahlungsverzug bleiben unberührt.


* Die Tochtergesellschaft hat den Jahresabschluss
so zu erstellen, dass der Gewinn bzw. der Verlust als
Verbindlichkeit bzw. Forderung gegenüber der RHÖN-KLINIKUM
AG ausgewiesen wird. Der Jahresabschluss der
Tochtergesellschaft ist vor seiner Feststellung der
RHÖN-KLINIKUM AG zur Kenntnisnahme, Prüfung und Abstimmung
vorzulegen. Der Jahresabschluss der Tochtergesellschaft ist
vor dem Jahresabschluss der RHÖN-KLINIKUM AG zu erstellen
und festzustellen. Endet das Geschäftsjahr der
Tochtergesellschaft zugleich mit dem Geschäftsjahr der
RHÖN-KLINIKUM AG, ist gleichwohl das zu übernehmende
Ergebnis der Tochtergesellschaft im Jahresabschluss der
RHÖN-KLINIKUM AG für das gleiche Geschäftsjahr zu
berücksichtigen.


* Der Vertrag bedarf zu seiner Wirksamkeit der
Zustimmung des Investitions-, Strategie- und
Finanzausschusses des Aufsichtsrats der RHÖN-KLINIKUM AG,
der Zustimmung der Hauptversammlung der RHÖN-KLINIKUM AG
sowie der Gesellschafterversammlung der Tochtergesellschaft
in notariell beurkundeter Form.


* Für die Gewinnabführungsverträge mit der Haus
Saaletal GmbH und der Neurologische Klinik GmbH Bad
Neustadt/Saale gilt jeweils: Der Vertrag wird mit der
Eintragung in das Handelsregister des Sitzes der
Tochtergesellschaft, nicht jedoch vor dem 1. Januar 2017,
wirksam. Er gilt rückwirkend für die Zeit seit dem Beginn
des Geschäftsjahres der Tochtergesellschaft, in dem die
Eintragung erfolgt, nicht jedoch vor dem 1. Januar 2017.


Abweichend hiervon gilt für den Gewinnabführungsvertrag mit
der Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH: Der Vertrag wird mit der
Eintragung in das Handelsregister des Sitzes der
Tochtergesellschaft wirksam. Er gilt rückwirkend für die
Zeit seit dem Beginn des Geschäftsjahres der
Tochtergesellschaft, in dem die Eintragung erfolgt.


* Für die Gewinnabführungsverträge mit der Haus
Saaletal GmbH und der Neurologische Klinik GmbH Bad
Neustadt/Saale gilt jeweils: Der Vertrag wird auf die Dauer
von fünf Zeitjahren ab dem Beginn des Geschäftsjahres der
Tochtergesellschaft, in dem der Vertrag wie vorstehend für
die Haus Saaletal GmbH und die Neurologische Klinik GmbH Bad
Neustadt/Saale beschrieben wirksam wird, fest geschlossen
und verlängert sich jeweils um ein Geschäftsjahr, wenn er
nicht unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei
Monaten zum Ablauf eines Geschäftsjahres der
Tochtergesellschaft von einem Vertragspartner gekündigt
wird.


Abweichend hiervon gilt für den Gewinnabführungsvertrag mit
der Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH: Der Vertrag wird auf die
Dauer von fünf Zeitjahren ab dem Beginn des Geschäftsjahres
der Tochtergesellschaft, in dem der Vertrag durch Eintragung
in das Handelsregister des Sitzes der Tochtergesellschaft
wirksam wird, fest geschlossen und verlängert sich jeweils
um ein Geschäftsjahr, wenn er nicht unter Einhaltung einer
Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ablauf eines
Geschäftsjahres der Tochtergesellschaft von einem
Vertragspartner gekündigt wird.


* Das Recht zur außerordentlichen fristlosen
Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes bleibt
unberührt. Als wichtiger Grund gilt insbesondere


- die Insolvenz einer Partei;


- der Abschluss eines Vertrages, der eine
Veräußerung von oder sonstige Verfügung über
Geschäftsanteile an der Tochtergesellschaft in einem
Umfang zum Gegenstand hat, der zur Folge hat, dass die
Voraussetzungen der finanziellen Eingliederung der
Tochtergesellschaft in die RHÖN-KLINIKUM AG gemäß den
steuerrechtlichen Vorgaben nicht mehr vorliegen,
insbesondere wenn die RHÖN-KLINIKUM AG nicht mehr die
Mehrheit der Geschäftsanteile bzw. Stimmrechte an der
Tochtergesellschaft hält;


- die Einbringung, Abspaltung oder Ausgliederung
der Beteiligung an der Tochtergesellschaft durch die
RHÖN-KLINIKUM AG sowie


- die Umwandlung, Verschmelzung, Spaltung oder
Liquidation der RHÖN-KLINIKUM AG oder der
Tochtergesellschaft.



Im Falle der Kündigung aus wichtigem Grund bestehen die
Gewinnabführungsverpflichtung und die
Verlustübernahmeverpflichtung nur für den anteiligen
Jahresüberschuss bzw. den anteiligen Jahresfehlbetrag, der
bis zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Kündigung
handelsrechtlich entstanden ist.


* Bei der Auslegung einzelner Bestimmungen des
Vertrages sind die §§ 14 und 17 des
Körperschaftsteuergesetzes in ihrer jeweils geltenden
Fassung zu berücksichtigen, insbesondere ist die dynamische
Verlustübernahmeverpflichtung vorrangig vor anderen
vertraglichen Regelungen anzuwenden, wenn Letztere in
Widerspruch hierzu stehen sollten.


* Sollte eine Bestimmung des Vertrages ganz oder
teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden,
oder sollte der Vertrag eine Lücke enthalten, soll dies die
Gültigkeit des Vertrages im Übrigen nicht berühren. Anstelle
der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung werden die
Parteien diejenige wirksame oder durchführbare Bestimmung
vereinbaren, die dem wirtschaftlichen Ergebnis der
unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung am nächsten
kommt. Im Falle einer Lücke des Vertrages ist diejenige
Bestimmung zu vereinbaren, die bei Kenntnis der Lücke
entsprechend dem Sinn und Zweck des Vertrages vereinbart
worden wäre.


* Ergänzungen und Änderungen des Vertrages bedürfen
der Schriftform, soweit nicht gesetzlich eine andere Form
vorgeschrieben ist.


* Die durch und im Zusammenhang mit dem Abschluss
des Vertrages entstehenden Kosten trägt die RHÖN-KLINIKUM
AG.



Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:


5.1 Dem Abschluss des Gewinnabführungsvertrages
zwischen der RHÖN-KLINIKUM AG und der Haus Saaletal GmbH,
Bad Neustadt a. d. Saale, wird zugestimmt.


5.2 Dem Abschluss des Gewinnabführungsvertrages
zwischen der RHÖN-KLINIKUM AG und der Neurologische Klinik
GmbH Bad Neustadt/Saale, Bad Neustadt a. d. Saale, wird
zugestimmt.


5.3 Dem Abschluss des Gewinnabführungsvertrages
zwischen der RHÖN-KLINIKUM AG und der Klinikum Frankfurt
(Oder) GmbH, Frankfurt (Oder), wird zugestimmt.



Von der Einberufung der Hauptversammlung an liegen folgende
Unterlagen in den Geschäftsräumen der jeweiligen
Tochtergesellschaft,


* Haus Saaletal GmbH: Salzburgweg 7, 97616 Bad
Neustadt a. d. Saale,


* Neurologische Klinik GmbH Bad Neustadt/Saale:
Von-Guttenberg-Straße 10, 97616 Bad Neustadt a. d. Saale,


* Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH: Müllroser
Chaussee 7, 15236 Frankfurt (Oder),



zur Einsicht der Aktionäre aus und sind von diesem Zeitpunkt
an im Internet über die Internetseite der RHÖN-KLINIKUM AG
unter der Adresse http://www.rhoen-klinikum-ag.com/hv
zugänglich:


* der Entwurf des Gewinnabführungsvertrages
zwischen der RHÖN-KLINIKUM AG und der jeweiligen
Tochtergesellschaft,


* die Jahresabschlüsse und die Konzernabschlüsse
der RHÖN-KLINIKUM AG für die Geschäftsjahre 2013, 2014 und
2015 sowie die Lageberichte der RHÖN-KLINIKUM AG und die
Konzernlageberichte für die Geschäftsjahre 2013, 2014 und
2015,


* die Jahresabschlüsse der jeweiligen
Tochtergesellschaft für die Geschäftsjahre 2013, 2014 und
2015 sowie die Lageberichte der jeweiligen
Tochtergesellschaft für die Geschäftsjahre 2013, 2014 und
2015 und


* der nach § 293a AktG erstattete gemeinsame
Bericht des Vorstands der RHÖN-KLINIKUM AG und der
Geschäftsführung der jeweiligen Tochtergesellschaft.



Auf Verlangen erhält jeder Aktionär unverzüglich und kostenlos
eine Abschrift dieser Unterlagen zugesandt. Die Unterlagen
werden auch in der Hauptversammlung den Aktionären zugänglich
gemacht.


6 Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr
2016


Der Aufsichtsrat schlägt auf Empfehlung des
Prüfungsausschusses vor, die PricewaterhouseCoopers
Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt
am Main, zum Abschlussprüfer für den Jahresabschluss der
RHÖN-KLINIKUM AG und den Konzernabschluss des Geschäftsjahres
2016 sowie zum Prüfer für eine mögliche prüferische Durchsicht
des Halbjahresfinanzberichtes 2016 zu wählen.


WEITERE ANGABEN ZUR EINBERUFUNG UND ZUR HAUPTVERSAMMLUNG

Wir haben die Kreditinstitute gebeten, die Einberufung zur
Hauptversammlung an die Aktionäre weiterzuleiten, für die Aktien der
RHÖN-KLINIKUM AG verwahrt werden. Aktionäre, die diese Information bis
zwei Wochen vor der Hauptversammlung nicht erhalten haben, werden
gebeten, diese Unterlagen bei ihrer Depotbank anzufordern.

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und Ausübung
des Stimmrechts

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts
sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich bei der Gesellschaft
unter der nachfolgend genannten Adresse anmelden und einen von ihrem
depotführenden Institut erstellten besonderen Nachweis ihres
Anteilsbesitzes an folgende Adresse übermitteln:

RHÖN-KLINIKUM AG
c/o Computershare Operations Center
80249 München; oder
per Fax: 089 3090374675; oder
per E-Mail: anmeldestelle@computershare.de

Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 21.
Tages vor der Hauptversammlung, das ist der 18. Mai 2016, 00:00 Uhr
('Nachweisstichtag'),
beziehen und der Gesellschaft zusammen mit der Anmeldung spätestens
bis zum Ablauf des 1. Juni 2016 (24:00 Uhr) unter der genannten
Adresse zugehen. Der Nachweis des Anteilsbesitzes bei Aktien, die
nicht in einem bei einem Kreditinstitut geführten Aktiendepot
verwaltet werden bzw. sich nicht in Girosammelverwahrung befinden,
kann auch von einem deutschen Notar, der Gesellschaft oder einem
Kreditinstitut gegen Vorlage der Aktien ausgestellt werden. Die
Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes bedürfen der Textform
(§ 126b BGB) und müssen in deutscher oder englischer Sprache abgefasst
sein.

Nach Zugang der Anmeldung und des Nachweises des Anteilsbesitzes bei
der Gesellschaft wird den Aktionären eine Eintrittskarte für die
Hauptversammlung übersandt, die auf ihren Namen lautet, die Anzahl der
nachgewiesenen Aktien angibt und zugleich einem ordnungsgemäß
ausgewiesenen Vertreter als Eintrittskarte zur Hauptversammlung dient.
Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen,
bitten wir die Aktionäre, frühzeitig für die Übersendung der Anmeldung
und des Nachweises Sorge zu tragen.

Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der
Versammlung oder die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer
den besonderen Nachweis des Anteilsbesitzes erbracht hat. Die
Berechtigung zur Teilnahme oder der Umfang des Stimmrechts bemisst
sich dabei ausschließlich nach dem Anteilsbesitz zum Nachweisstichtag.
Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre für die Veräußerbarkeit des
Anteilsbesitzes einher. Auch im Fall der vollständigen oder teilweisen
Veräußerung des Anteilsbesitzes nach dem Nachweisstichtag ist für die
Teilnahme und den Umfang des Stimmrechts ausschließlich der
Anteilsbesitz der angemeldeten Person zum Nachweisstichtag maßgeblich;
d. h. Veräußerungen von Aktien nach dem Nachweisstichtag haben keine
Auswirkungen auf die Berechtigung zur Teilnahme und auf den Umfang des
Stimmrechts. Entsprechendes gilt für Erwerbe und Zuerwerbe von Aktien
nach dem Nachweisstichtag. Personen, die zum Nachweisstichtag noch
keine Aktien besitzen und erst danach Aktionär werden, sowie
angemeldete Personen, die nach dem Nachweisstichtag weitere Aktien
hinzuerwerben, sind für die von ihnen nach dem Nachweisstichtag
erworbenen Aktien nur teilnahme- und stimmberechtigt, soweit sie sich
bevollmächtigen oder zur Rechtsausübung ermächtigen lassen.

Vertretung bei Stimmrechtsausübung

Die Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen
wollen, können ihr Stimmrecht unter entsprechender Vollmachtserteilung
durch einen Bevollmächtigten, z. B. durch ein Kreditinstitut, eine
Aktionärsvereinigung, durch Dritte oder die durch die Gesellschaft
benannten Stimmrechtsvertreter, ausüben lassen. Auch in diesem Fall
sind eine fristgemäße Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes
erforderlich.

Einen Vollmachtsvordruck erhalten die Aktionäre, die sich rechtzeitig
angemeldet haben, mit dem Eintrittskartenformular zur
Hauptversammlung. Alsbald nach der Einberufung der Hauptversammlung
werden zudem ein Formular für die Erteilung einer Stimmrechtsvollmacht
sowie ein Formular für deren Widerruf über die Internetseite der
Gesellschaft unter http://www.rhoen-klinikum-ag.com/hv zugänglich
sein. Aktionäre, die einen Vertreter bevollmächtigen möchten, werden
gebeten, zur Erteilung der Vollmacht vorzugsweise den mit der
Eintrittskarte übersandten Vollmachtsvordruck zu verwenden.

Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der
Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen grundsätzlich der
Textform, wenn weder ein Kreditinstitut noch eine Aktionärsvereinigung
oder eine andere der in § 135 Abs. 8 und 10 AktG gleichgestellten
Institutionen oder Personen zur Ausübung des Stimmrechts
bevollmächtigt werden.

Werden Vollmachten zur Stimmrechtsausübung an Kreditinstitute, ihnen
gleichgestellte Institute oder Unternehmen (§§ 135 Abs. 10, 125 Abs. 5
AktG) sowie Aktionärsvereinigungen oder Personen im Sinne von § 135
Abs. 8 AktG erteilt, sind in der Regel Besonderheiten zu beachten; so
besteht kein Textformerfordernis, jedoch ist etwa die
Vollmachtserklärung vom Bevollmächtigten nachprüfbar festzuhalten; sie
muss zudem vollständig sein und darf nur mit der Stimmrechtsausübung
verbundene Erklärungen enthalten. Daher bitten wir unsere Aktionäre,
sich diesbezüglich mit den Kreditinstituten, Aktionärsvereinigungen
oder diesen gleichgestellten Personen oder Institutionen abzustimmen.

Bevollmächtigt ein Aktionär mehr als eine Person, so kann die
Gesellschaft einen oder mehrere von diesen zurückweisen.

Der Nachweis der Bevollmächtigung muss am Tag der Hauptversammlung
durch den Bevollmächtigten vorgewiesen werden; die Bevollmächtigung
und deren Nachweis können auch durch Erklärung gegenüber der
Gesellschaft per Post, per Telefax oder elektronisch per E-Mail an
folgende Adresse erfolgen:

RHÖN-KLINIKUM AG
c/o Computershare Operations Center
80249 München; oder
per Fax: 089 3090374675; oder
per E-Mail: rka-hv2016@computershare.de

Wir bieten unseren Aktionären an, von der Gesellschaft benannte
weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter bereits vor der
Hauptversammlung zu bevollmächtigen. Ein Formular für die Vollmachts-
und Weisungserteilung für die Stimmrechtsvertretung durch Vertreter
der Gesellschaft erhalten die Aktionäre mit dem
Eintrittskartenformular zur Hauptversammlung. Auch das Formular zur
Bevollmächtigung von Stimmrechtsvertretern der Gesellschaft wird zudem
alsbald nach der Einberufung der Hauptversammlung über die
Internetseite der Gesellschaft unter
http://www.rhoen-klinikum-ag.com/hv zugänglich sein. Eine
Verpflichtung zur Verwendung des von der Gesellschaft angebotenen
Formulars zur Bevollmächtigung bzw. Weisungserteilung an
Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft besteht jedoch nicht. Sollen die
von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bevollmächtigt
werden, muss der Aktionär diesen aber in jedem Fall Anweisungen
erteilen, wie das Stimmrecht zu den einzelnen Beschlussgegenständen
der Tagesordnung ausgeübt werden soll. Soweit entsprechende Weisungen
nicht erfolgen, können die von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertreter die Stimmen nicht vertreten. Die
Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, nach Maßgabe der ihnen
erteilten Weisungen abzustimmen.

Diejenigen Aktionäre, die von der Möglichkeit Gebrauch machen möchten,
den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern eine
Vollmacht zu erteilen, werden um eine möglichst frühzeitige Bestellung
ihrer Eintrittskarte gebeten, um den rechtzeitigen Erhalt der
Eintrittskarte sicherzustellen.

Auch die Bevollmächtigung von Stimmrechtsvertretern, die von der
Gesellschaft benannt sind, der Widerruf dieser Vollmacht und der
Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der
Textform. Bei der Vollmachtserteilung an von der Gesellschaft benannte
Stimmrechtsvertreter bitten wir allerdings darum, die
Vollmachtserklärung an uns zu unterschreiben, damit wir sie ohne
weiteres nachprüfbar festhalten können. Weitere Einzelheiten zur
Vollmachts- und Weisungserteilung an die von der Gesellschaft
benannten Stimmrechtsvertreter vor der Hauptversammlung sind auf dem
Eintrittskartenformular abgedruckt. Die Vollmachten und Weisungen an
die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft müssen der Gesellschaft per
Post, per Telefax oder elektronisch per E-Mail bis 7. Juni 2016, 24:00
Uhr, unter folgender Adresse zugehen:

RHÖN-KLINIKUM AG
c/o Computershare Operations Center
80249 München; oder
per Fax: 089 3090374675; oder
per E-Mail: rka-hv2016@computershare.de

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass die Gesellschaft bei
Zweifeln an der Richtigkeit oder Echtheit des Berechtigungsnachweises
berechtigt ist, einen geeigneten weiteren Nachweis zu verlangen (§ 16
Abs. 2 Unterabs. 2 der Satzung).

Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären, Auskunftsrecht

a) Ergänzungsanträge zur Tagesordnung auf Verlangen einer Minderheit
(§ 122 Abs. 2 AktG)

Aktionäre, deren Anteile zusammen den anteiligen Betrag am
Grundkapital von 500.000,00 EUR (das entspricht 200.000 Aktien)
erreichen, können part_1/2verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung
gesetzt und bekannt gemacht werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine
Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Das Verlangen ist
schriftlich an den Vorstand der Gesellschaft zu richten und muss der
Gesellschaft mindestens 30 Tage vor der Versammlung, also bis
spätestens zum 8. Mai 2016, 24:00 Uhr, unter folgender Adresse
zugehen:

RHÖN-KLINIKUM AG
- Vorstand -
Schlossplatz 1
97616 Bad Neustadt a. d. Saale

b) Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären (§§ 126 Abs. 1 und 127
AktG)

Jeder Aktionär ist gemäß § 126 Abs. 1 AktG berechtigt, Gegenanträge zu
den Beschlussvorschlägen von Vorstand und Aufsichtsrat zu den
Tagesordnungspunkten zu stellen. Gleiches gilt für Gegenvorschläge zu
Wahlvorschlägen für die Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern und
Abschlussprüfern (§ 127 AktG). Solche Anträge sind ausschließlich zu
richten an:

RHÖN-KLINIKUM AG
- Hauptversammlung -
Schlossplatz 1
97616 Bad Neustadt a. d. Saale; oder
per Fax: 09771 991736; oder
per E-Mail: hv@rhoen-klinikum-ag.com

Bis spätestens 14 Tage vor der Hauptversammlung, also bis spätestens
zum 24. Mai 2016, 24:00 Uhr, unter dieser Adresse zugegangene
Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären wird die Gesellschaft -
vorbehaltlich §§ 126 Abs. 2 und 3, 127 AktG - den anderen Aktionären
auf der Internetseite der Gesellschaft unter
http://www.rhoen-klinikum-ag.com/hv unverzüglich zugänglich machen.
Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden anschließend ebenfalls
unter der genannten Internetadresse veröffentlicht.

c) Auskunftsrecht des Aktionärs (§ 131 Abs. 1 AktG)

Jedem Aktionär ist auf Verlangen in der Hauptversammlung vom Vorstand
Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft einschließlich der
rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen zu verbundenen Unternehmen
sowie über die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss
eingebundenen Unternehmen zu geben, soweit sie zur sachgemäßen
Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist und kein
Auskunftsverweigerungsrecht besteht.

d) Weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre

Weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach §§ 122
Abs. 2, 126 Abs. 1, 127, 131 Abs. 1 AktG befinden sich ab dem
Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung auf der Internetseite
der Gesellschaft unter http://www.rhoen-klinikum-ag.com/hv.

Gesamtanzahl der Aktien und Stimmrechte

Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung ist das
Grundkapital der RHÖN-KLINIKUM AG eingeteilt in insgesamt 66.962.470
auf den Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien, von denen jede
Aktie eine Stimme gewährt. Die Gesamtzahl der Stimmrechte beläuft sich
somit auf 66.962.470 Stimmrechte. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt
der Einberufung der Hauptversammlung 24.000 eigene Aktien, aus denen
ihr keine Stimmrechte zustehen.

Unterlagen zur Hauptversammlung und weitere Informationen

Diese Einladung zur Hauptversammlung, die der Hauptversammlung
zugänglich zu machenden Unterlagen, insbesondere die Unterlagen zu TOP
1, sowie weitere Informationen im Zusammenhang mit der
Hauptversammlung, insbesondere gemäß § 124 a AktG, sind ab Einberufung
der Hauptversammlung über die Internetseite der Gesellschaft unter
http://www.rhoen-klinikum-ag.com/hv abrufbar.

Die zugänglich zu machenden Unterlagen werden auch während der
Hauptversammlung am 8. Juni 2016 zugänglich sein. Etwaige bei der
Gesellschaft eingehende und veröffentlichungspflichtige Gegenanträge,
Wahlvorschläge und Ergänzungsverlangen von Aktionären werden ebenfalls
über die oben genannte Internetseite zugänglich gemacht werden.

Die Einladung zur Ordentlichen Hauptversammlung mit Tagesordnung ist
im Bundesanzeiger am 26. April 2016 veröffentlicht.

Bad Neustadt a. d. Saale, 26. April 2016

RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft

Der Vorstand





26.04.2016 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch Unternehmen: RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft
Schlossplatz 1
97616 Bad Neustadt a.d.Saale
Deutschland E-Mail: ir@rhoen-klinikum-ag.com Internet: http://www.rhoen-klinikum-ag.com ISIN: DE0007042301 WKN: 704230

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Firmenname: RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft; Land: Deutschland; VWD Selektoren: 1C;

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Dow Jones Newswires

26.04. DGAP-HV: RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 08.06.2016 in Frankfurt am Main mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG part_1/2
26.02. DGAP-News: RHÖN-KLINIKUM AG: Vorläufige Geschäftszahlen für das Gesamtjahr 2015
25.02. DGAP-AFR: RHÖN-KLINIKUM AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß § 37v, 37w, 37y WpHG
21.01. DGAP-PVR: RHÖN-KLINIKUM AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
30.12. DGAP-PVR: RHÖN-KLINIKUM AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
27.11. DGAP-CMS: RHÖN-KLINIKUM AG: Veröffentlichung des Herkunftsstaates gemäß § 2c WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
26.11. DGAP-Adhoc: RHÖN-KLINIKUM AG: Sämtliche Anfechtungsklagen gegen Beschlüsse der Hauptversammlung der RHÖN-KLINIKUM AG zurückgenommen; Eintragung der Abschaffung der 90 %-Klausel in das Handelsregister zeitnah erwartet
26.11. DGAP-PVR: Korrektur der Veröffentlichung vom 23.11.2015, 16:58 Uhr MEZ/MESZ - RHÖN-KLINIKUM AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
23.11. DGAP-PVR: RHÖN-KLINIKUM AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
06.11. DGAP-News: RHÖN-KLINIKUM AG: Zwischenbericht zum dritten Quartal 2015: Geschäft entwickelt sich planmäßig - zweites Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen - neuer Ressortzuschnitt im Vorstand
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