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Montag, 23. Juli 2018

Börse

IRW-PRESS: Sierra Metals Inc: Sierra Metals meldet Finanzergebnisse des vierten Quartals und des Geschäftsjahres 2017

22.03.2018, 22:14 Uhr

Sierra Metals meldet Finanzergebnisse des vierten Quartals und des Geschäftsjahres 2017

 

Telefonkonferenz am 26. März 2018, 10:30 Uhr (EDT)

 

(Alle Dollar-Beträge sind in US-Dollar angegeben.)

 

         Bereinigtes EBITDA von 41,9 Mio. $ im Jahr 2016 um 93 % auf 81,0 Mio. $ im Jahr 2017 gestiegen

         Betriebs-Cashflow vor Änderungen des Betriebskapitals von 44,3 Mio. $ im Jahr 2016 um 80 % auf 79,8 Mio. $ im Jahr 2017 gestiegen

         Umsatz aus Metallen von 143,2 Mio. $ im Jahr 2016 um 43 % auf 205,1 Mio. $ im Jahr 2017 gestiegen

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         AgÄq-Produktion im Jahr 2017 von 14,9 Mio. oz, CuÄq-Produktion von 90,4 Mio. lbs bzw. ZnÄq-Produktion von 193,2 Mio. lbs - eine Steigerung von 26 %, ein Rückgang von 1 % bzw. ein Rückgang von 9 % gegenüber 2016 und liegt nahe an Produktionsprognose(1)

         Rekord-Durchsatz bei Yauricocha im Jahr 2017: 1.023.491 t verarbeitet - eine Steigerung von 14 % gegenüber 2016

         Abschluss wichtiger Aspekte von Betriebsverbesserungen und Plan für Umschwung in Mexiko

         23,9 Mio. $ an Bargeld und liquiden Mitteln (Stand: 31. Dezember 2017)

         Nettoverschuldung von 41,0 Mio. $ (Stand: 31. Dezember 2017)

         Telefonkonferenz für Aktionäre am Montag, 26. März 2018, 10:30 Uhr (EST)

         (1) Oz AgÄq bzw. lbs CuÄq- und ZnÄq für 4. Quartal 2017 wurden unter Anwendung folgender erzielter Preise berechnet: 16,77 $/oz Ag, 3,13 $/lb Cu, 1,11 $/lb Pb, 1,45 $/lb Zn, 1.282 $/oz Au. Oz AgÄq bzw. lbs CuÄq- und ZnÄq für 4. Quartal 2016 wurden unter Anwendung folgender erzielter Preise berechnet: 16,82 $/oz Ag, 2,38 $/lb Cu, 0,95 $/lb Pb, 1,16 $/lb Zn, 1.210 $/oz Au. Oz AgÄq bzw. lbs CuÄq- und ZnÄq für 2017 wurden unter Anwendung folgender erzielter Preise berechnet: 17,14 $/oz Ag, 2,82 $/lb Cu, 1,06 $/lb Pb, 1,32 $/lb Zn, 1.265 $/oz Au. Oz AgÄq bzw. lbs CuÄq- und ZnÄq für 2016 wurden unter Anwendung folgender erzielter Preise berechnet: 17,08 $/oz Ag, 2,21 $/lb Cu, 0,85 $/lb Pb, 0,95 $/lb Zn, 1.254 $/oz Au.

 

Toronto (Ontario), 22. März 2018. Sierra Metals Inc. (TSX: SMT, BVL: SMT) ("Sierra Metals" oder das "Unternehmen") meldete heute für das Geschäftsjahr, das am 31. Dezember 2017 zu Ende gegangen ist, einen Umsatz von 205,1 Millionen Dollar und ein bereinigtes EBITDA von 81,0 Millionen Dollar bei einem Durchsatz von 1.988.738 Tonnen und einer Metallproduktion von 14,9 Millionen Unzen Silberäquivalent, 90,4 Millionen Pfund Kupferäquivalent und 193,2 Millionen Pfund Zinkäquivalent.

 

Im Jahr 2017 ist die Silberäquivalentproduktion gegenüber dem Jahr 2016 um 26 Prozent gestiegen, die Kupferäquivalentproduktion um ein Prozent zurückgegangen und die Zinkäquivalentproduktion um neun Prozent zurückgegangen. Im vierten Quartal 2017 ist die Silberäquivalentproduktion gegenüber dem vierten Quartal 2016 um 15 Prozent gestiegen, die Kupferäquivalentproduktion um zwölf Prozent zurückgegangen und die Zinkäquivalentproduktion um acht Prozent zurückgegangen. Der Rückgang der Metallproduktion ist auf die geringere Produktion in Mexiko zurückzuführen, die zum Teil durch einen Rekord-Durchsatz, der zu einer Produktionssteigerung in Peru geführt hat, wettgemacht wurde. Der vorübergehende Rückgang der Metallproduktion im vierten Quartal 2017 gegenüber dem vierten Quartal 2016 ist vor allem geringeren Durchsätzen, Höchstgehalten und Gewinnungsraten bei der Mine Bolivar sowie dem Rückgang des Durchsatzes und der Gewinnungsraten bei der Mine Cusi geschuldet.

 

Ähnlich wie beim erfolgreichen Programm bei Yauricocha in Peru, das im Jahr 2015 begonnen hat, führte das Unternehmen auch in Mexiko ein Turnaround-Programm zur Modernisierung des Betriebs, zur Verbesserung der Produktion und zur Senkung der Kosten durchgeführt. Das Unternehmen konnte bereits im vierten Quartal 2017 eine Steigerung des Durchsatzes von zwei Prozent bei Bolivar bzw. von 23 Prozent bei Cusi gegenüber dem dritten Quartal 2017 erzielen und für die erste Jahreshälfte 2018 werden weitere Steigerungen des Durchsatzes erwartet. Änderungen der äquivalenten Metallproduktion sind zum Teil das Ergebnis von unterschiedlichen erzielten Metallpreisen, die bei den Berechnungen der äquivalenten Metalle in beiden Zeiträumen angewendet wurden.

 

Bei den mexikanischen Betrieben konnten in den vergangenen beiden Quartalen Verbesserungen verzeichnet werden. Bei Bolivar kam es infolge des Erwerbs von neuen Ausrüstungen zu Steigerungen der Tonnage, die die Integration von weiteren abbaubaren Abbaukammern in den Minenplan ermöglicht haben. Bei Cusi hat das Unternehmen seinen Fokus vom Abbau der bestehenden schmalen Erzgangstrukturen hin zur kürzlich entdeckten Zone Santa Rosa de Lima gerichtet, die deutlich größere Mächtigkeiten und höhere Gehalte aufweist. Bei Cusi wurde eine beträchtliche Steigerung der Metallgewinnungsraten gemeldet und das Ziel für 2018 basiert auf Prognosen, die das Potenzial für eine Rekord-Silberproduktion und niedrigere Kosten infolge des Umstrukturierungsprogramms in der zweiten Jahreshälfte 2017 widerspiegeln, dessen Schwerpunkt auf dem Abbau der Struktur Santa Rosa de Lima lag. Beide Minen haben auch von erfolgreichen Verbesserungsarbeiten hinsichtlich der metallurgischen Gewinnungsrate profitiert, die im vierten Quartal 2017 gegenüber den vorangegangenen Quartalen gestiegen ist.

 

Igor Gonzales, President und CEO von Sierra Metals, sagte: "Das Unternehmen richtet sein Hauptaugenmerk weiterhin auf die Verbesserung der Betriebsperformance durch die Produktion von hochwertigerem Erz, die Stärkung seiner Vermögensbasis und die Fortsetzung der Steigerung seiner Mineralreserven und -ressourcen bei all seinen Minen."

 

"Bei Yauricocha verzeichnete das Unternehmen einen Rekord-Durchsatz, der zu einer Produktionssteigerung im Jahr 2017 führte. Die Mine ist weiterhin produktiv und bereit für weitere Produktivitätssteigerungen im Jahr 2018, zumal der Abschluss und der Betriebsbeginn des Yauricocha-Stollens für Anfang des dritten Quartals 2018 vorgesehen sind. Der neue Stollen wird einen direkten Weg von der Mine zur Mühle ermöglichen, was zu kürzeren Zykluszeiten der Förderwagen führt. Langfristig bedeutet dies eine höhere Kapazität für die Bearbeitung größerer Volumina an Endmaterial und Erz. Im Jahr 2018 wird auch der Yauricocha-Schacht auf die Ebene 1270 abgesenkt werden, wobei auf der Arbeitsebene 1170 ein Ladeplatz errichtet werden wird. Das Unternehmen wird auch mit der Errichtung dreier Ladeplätze mit unabhängigen Entladeplätzen für den Abbau auf der Ebene 1170 beginnen. Die Fertigstellung ist für 2020 vorgesehen. Zu guter Letzt spielten im Jahr 2017 auch die Explorationen eine äußerst wichtige Rolle für das Unternehmen und bei der Mine Yauricocha konnte die Lebensdauer der Mine durch die Steigerung der Reserven und Ressourcen mehr als verdoppelt werden."

 

Er sagte außerdem: "Bei Bolivar verzeichnete das Unternehmen einen vorübergehenden Rückgang der Metallproduktion, der in erster Linie auf die niedrigeren Durchsätze, Höchstgehalte und Gewinnungsraten zurückzuführen ist. Die Verbesserungen wurden durch den Erwerb neuer Ausrüstungen, die höheren metallurgischen Gewinnungsraten bei der Mühle sowie durch die Einstellung von zusätzlichem Personal erzielt, während das technische Know-how dazu beitrug, die Produktion im vierten Quartal 2017 gegenüber dem dritten Quartal 2017 zu steigern. Im ersten Quartal 2018 wurden bis dato weitere Verbesserung erzielt. Kürzlich wurde auch eine zusätzliche sanierte Kugelmühle erworben, die in puncto Mahlgröße und Tonnage für mehr Flexibilität bei den Bolivar-Betrieben sorgen wird. Die Produktion soll im ersten Quartal 2018 3.000 Tonnen pro Tag erreichen und in der zweiten Jahreshälfte 2018 auf 3.500 Tonnen pro Tag steigen. Die Explorationen wurden auch im Jahr 2017 fortgesetzt und eine Aktualisierung der Reserven und Ressourcen bei der Mine Bolivar in Mexiko wird im kommenden Monat erwartet."

 

"Bei Cusi richtet das Unternehmen sein Hauptaugenmerk weiterhin auf die Errichtung des Rampenzugangs sowie auf die Erschließung und die Produktion in der Zone Santa Rosa de Lima, die Strukturen beherbergt, die mehr als doppelt so mächtig sind und nahezu doppelt so hohe Silberhöchstgehalte aufweisen wie jene, die zuvor näher an der Oberfläche abgebaut wurden. Dies führte zu einer niedrigeren Produktion als erwartet, doch ähnlich wie bei Bolivar konnten wir im vierten Quartal 2017 einen höheren Durchsatz als im dritten Quartal 2017 verzeichnen, zumal das Unternehmen die Produktion bei der Mühle Mal Paso weiterhin erhöht und im zweiten Quartal 2018 voraussichtlich eine Mühlenkapazität von 650 Tonnen pro Tag erreichen wird. Das Unternehmen verzeichnete auch bemerkenswerte Steigerungen der metallurgischen Gewinnungsrate bei der Mühle. Die zukünftige Produktionssteigerung ist für Sierra Metals von großer Bedeutung und das Unternehmen hat kürzlich eine sanierte Kugelmühle erworben, die bis Januar 2019 eine Produktionssteigerung auf bis zu 1.200 Tonnen pro Tag ermöglichen wird. Die Exploration spielt nach wie vor eine wichtige Rolle bei der Wachstumsstrategie bei Cusi und das Unternehmen verzeichnete dort durch ein erfolgreiches Explorationsprogramm im Jahr 2017 eine beträchtliche Steigerung der Ressourcen."

 

Abschließend sagte er: "Sierra Metals weist nach wie vor eine starke Bilanz auf, was zum Teil auf höhere Metallpreise zurückzuführen ist, die uns die Liquidität verleihen, die für kontinuierliche Betriebserfolge, Wachstumsmöglichkeiten und Entwicklungen, die für dieses Jahr geplant sind, erforderlich sind. Brownfield-Explorationsprogramme bleiben eine Wachstumskomponente bei unseren drei Minen im Jahr 2018 und wir sind äußerst zuversichtlich, dass diese Programme weitere hochwertige Tonnagen ermöglichen werden. In Kombination mit unserem Produktionsoptimierungsprogramm sollte dies zu einem beträchtlichen Wachstum führen - nicht nur hinsichtlich der Produktion zu niedrigeren Kosten, sondern vor allem auch hinsichtlich des Aktionärswerts."

 

In der nachfolgenden Tabelle sind ausgewählte Finanz- und Betriebsdaten für die drei Monate bzw. das Geschäftsjahr angegeben, die am 31. Dezember 2017 zu Ende gegangen sind.

 

 

Finanzielle Höhepunkte 2017

 

Der Umsatz aus Metallen ist von 143,2 Millionen Dollar im Jahr 2016 um 43 Prozent auf 205,1 Millionen Dollar im Jahr 2017 gestiegen. Der höhere Umsatz ist in erster Linie auf die Steigerung des Durchsatzes von 14 Prozent, die Steigerung der Kupfer- und Zinkhöchstgehalte, die höheren Goldgewinnungsraten aller Metalle (ausgenommen Gold) bei Yauricocha sowie auf die Steigerung der Kupfer- (26 Prozent), Blei- (26 Prozent) und Zinkpreise (35 Prozent) im Jahr 2017 gegenüber dem Jahr 2016 zurückzuführen. Dies wurde durch einen Rückgang des Durchsatzes von sieben Prozent, niedrigere Höchstgehalte und Gewinnungsraten aller Metalle (ausgenommen Gold) bei Bolivar, einen Rückgang des Durchsatzes von 53 Prozent und niedrigere Höchstgehalte aller Metalle (ausgenommen Gold) sowie durch niedrigere Gewinnungsraten aller Metalle (ausgenommen Zink) bei Cusi ausgeglichen.

 

Bei Yauricocha beliefen sich die Investitionskosten pro zahlbares Pfund Zinkäquivalent auf 0,50 Dollar (2016: 0,42 Dollar) und die gesamten Unterhaltskosten ("AISC") pro zahlbares Pfund Zinkäquivalent auf 0,78 Dollar (2016: 0,71 Dollar). Die Steigerung der AISC pro zahlbares Pfund Zinkäquivalent im Jahr 2017 gegenüber dem Jahr 2016 war das Ergebnis gestiegener Unterhaltskosten, die einen beträchtlichen Teil für Ergänzungsbohrungen, Verbesserungen der Belüftung, den Erwerb von Ausrüstungen sowie Verbesserungen der Anlagen beinhalteten. Die Steigerung war auch das Ergebnis einer vorübergehenden Steigerung der Abbaukosten, die zum Teil auf den Zeitplan zurückzuführen waren, sowie einer geringfügigen Steigerung der Kosten in Zusammenhang mit den Ergänzungsbohrungen und der Stollenerrichtung, die innerhalb eines Jahres verwendet werden und daher in den Betriebskosten enthalten sind. Dies wurde zum Teil durch niedrigere Verarbeitungs- und Raffinierungskosten im Jahr 2017 gegenüber dem Jahr 2016 wettgemacht, die infolge verbesserter Bedingungen der neu verhandelten Kaufverträge mit unseren Abnehmern erzielt werden konnten und dazu beitrugen, die höheren Unterhaltskosten auszugleichen.

 

Bei Bolivar beliefen sich die Investitionskosten pro zahlbares Pfund Kupferäquivalent auf 1,49 Dollar (2016: 1,12 Dollar) und die AISC pro zahlbares Pfund Kupferäquivalent auf 2,68 Dollar (2016: 2,21 Dollar). Die Steigerung der AISC pro zahlbares Pfund Kupferäquivalent im Jahr 2017 war auf einen Rückgang der zahlbaren Pfunde Kupferäquivalent infolge des um sieben Prozent niedrigeren Durchsatzes sowie auf eine Steigerung der Unterhaltskosten in Zusammenhang mit dem Erwerb unterschiedlicher Ausrüstungen in diesem Jahr zur Steigerung der Verfügbarkeit von Ausrüstungen und der Tonnage zurückzuführen. Angesichts der erwarteten Steigerung der Tonnage bei Bolivar im Jahr 2018 geht das Unternehmen davon aus, dass sich die gesamten Unterhaltskosten (AISC) pro Pfund verkauftes Kupferäquivalent auf etwa 1,96 Dollar belaufen werden (2017: 2,68 Dollar).

 

Bei Cusi beliefen sich die Investitionskosten pro zahlbares Pfund Silberäquivalent auf 15,38 Dollar (2016: 9,37 Dollar) und die AISC pro zahlbares Pfund Silberäquivalent auf 33,90 Dollar (2016: 18,60 Dollar). Die AISC pro zahlbare Unze Silberäquivalent ist aufgrund des Rückgangs des Durchsatzes von 53 Prozent gestiegen, was zu weniger zahlbaren Unzen Silberäquivalent führte, da das Unternehmen seine neu fokussierten Arbeiten fortsetzte, um den Zugang zu, die Erschließung von und die Produktion in der Zone Santa Rosa de Lima, die mächtigere Strukturen und höhere Silbergehalte aufweist, abzuschließen. Angesichts der erwarteten Steigerung der Tonnage bei Cusi im Jahr 2018 geht das Unternehmen davon aus, dass sich die gesamten Unterhaltskosten (AISC) pro verkaufte Unze Silberäquivalent auf etwa 14,28 Dollar belaufen werden (2017: 33,90 Dollar).

 

Das bereinigte EBITDA ist von 41,9 Millionen Dollar im Jahr 2016 um 93 Prozent auf 81,0 Millionen Dollar im Jahr 2017 gestiegen. Die Steigerung des bereinigten EBITDA im Jahr 2017 ist vor allem auf die Steigerung des Umsatzes bei Yauricocha um 56,9 Millionen Dollar (siehe oben) zurückzuführen.

 

Der Betriebs-Cashflow ist vor Änderungen des Betriebskapitals von 44,3 Millionen Dollar im Jahr 2016 auf 79,8 Millionen Dollar im Jahr 2017 gestiegen. Die Steigerung des Betriebs-Cashflows ist in erster Linie das Ergebnis höherer erzielter Umsätze und Bruttogewinne.

 

Das Bargeld und die Barwerte beliefen sich auf 23,9 Millionen Dollar, das Betriebskapital auf 6,8 Millionen Dollar (Stand: 31. Dezember 2017) - am Jahresende 2016 waren es 42,1 bzw. 9,6 Millionen Dollar gewesen. Das Bargeld und die Barwerte sind im Jahr 2017 um 18,3 Millionen Dollar zurückgegangen, was auf Betriebs-Cashflows von 54,4 Millionen Dollar zurückzuführen ist, die durch Investitionsausgaben in Mexiko und Peru in Höhe von 51,6 Millionen Dollar, die Rückzahlung von Darlehen, Dispositionskrediten und Zinsen in Höhe von 47,5 Millionen Dollar, Dividendenzahlungen an Aktionäre ohne Mehrheitsbeteiligung in Höhe von 3,4 Millionen Dollar sowie Einnahmen aus Emissionen von Darlehen und Dispositionskrediten in Höhe von 29,8 Millionen Dollar wettgemacht wurden. In den 54,5 Millionen Dollar an Betriebs-Cashflows waren negative Änderungen unbarer Betriebskapitalposten in Höhe von 7,9 Millionen Dollar infolge der Steigerung der Außenstände und des Rückgangs der Rechnungsabgrenzungsposten per 31. Dezember 2017 enthalten.

 

(1) Dies ist keine Performancemessung gemäß IFRS. Bitte konsultieren Sie den Abschnitt Performance Measures der MD&A.

 

Projektentwicklung

 

Das Unternehmen meldete eine aktualisierte Mineralreservenschätzung für die unternehmenseigene Mine Yauricocha (siehe Pressemitteilung vom 26. Oktober 2017). Das Unternehmen hatte zuvor auch eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung für die unternehmenseigene Mine Yauricocha gemeldet (siehe Pressemitteilung vom 28. September 2017). Der technische Bericht (Technical Report) gemäß National Instrument 43-101, der von SRK Consulting (U.S.) Inc. erstellt wurde, wurde auf SEDAR eingereicht.

 

Das Unternehmen meldete einen aktualisierten technischen Bericht über die Mine Cusi (siehe Pressemitteilung vom 12. Februar 2018). Das Unternehmen hatte zuvor auch eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung für die Mine Cusi gemeldet (siehe Pressemitteilung vom 29. Dezember 2017). Der technische Bericht gemäß National Instrument 43-101, der von SRK Consulting (U.S.) Inc. erstellt wurde, wurde auf SEDAR eingereicht.

 

Die Minenerschließung bei Bolivar belief sich im vierten Quartal 2017 auf insgesamt 963 Meter. Der Großteil dieser Erschließung (663 Meter) wurde durchgeführt, um Abbaukammern für die Minenproduktion vorzubereiten. Die restlichen 300 Meter standen mit der Vertiefung von Rampen und der Errichtung von Betriebsrampen, die für die Belüftung und das Pumpen verwendet werden (232 Meter), sowie mit Aufbrüchen (68 Meter) in Zusammenhang.

 

Im vierten Quartal 2017 belief sich die Minenerschließung im Konzessionsgebiet Cusi auf insgesamt 1.172 Meter und innerhalb der Mine wurden 846 Meter an Ergänzungsbohrungen durchgeführt.

 

Explorationsupdate

 

Höhepunkte der Explorationen

 

Peru:

 

Im vierten Quartal 2017 bohrte das Unternehmen bei Yauricocha 204 Bohrlöcher auf insgesamt 9.424 Metern. Diese Bohrungen beinhalteten Folgendes:

 

Explorationsbohrungen:

         Cuye (Ebenen 1320 & 1370): 5 Bohrlöcher auf insgesamt 1.748 m haben die mineralisierte Struktur und wirtschaftliches Mineral durchschnitten

         Contacto Sur Medio II (Ebene 1070 Central Mine Zone): 3 Bohrlöcher auf insgesamt 525 m zur Erkundung des Gebiets auf Ebenen 1120 & 170 haben mineralisierte Abschnitte mit hochgradiger Mineralisierung durchschnitten

         Huamanrripa (Ebene 720 Central Mine Zone): 1 Bohrloch auf 1.149 m zur Erkundung und Verifizierung geologischer Anomalien, basierend auf der geophysikalischen Titan 24-Untersuchung

         Escondida West (Ebene 870 Cachi Cachi): 1 Bohrloch auf 759 m zur Erkundung und Verifizierung geologischer Anomalien, basierend auf der geophysikalischen Titan 24-Untersuchung

 

Definitionsbohrungen:

         Antacaca (Ebene 970): 15 Bohrlöcher auf insgesamt 1.329 m zur Definierung des Erzkörpers auf Ebene 970, Etagen 16 und 8

         Esperanza (Ebene 920): 8 Bohrlöcher auf insgesamt 992 m zur Definierung und Steigerung des Vertrauens in die Größe und Qualität des Erzkörpers

         Esperanza North (Ebene 920): 7 Bohrlöcher auf insgesamt 685 m zur Ermittlung der Beständigkeit des Erzkörpers auf Ebene 920, Etagen 8 und 870

         Antacaca Sur (Ebene 970): 11 Bohrlöcher auf insgesamt 1.002 m, die Blei- und Silberoxide sowie Strukturen mit mehreren Mineralien durchschnitten haben

         Mascota (Ebene 1120, Piso 8): 3 Bohrlöcher auf insgesamt 292 m zur weiteren Definierung des Erzkörpers

         Catas (Ebenen 970 & 1020): 10 Bohrlöcher auf insgesamt 943 m zur weiteren Definierung des Erzkörpers

         Karlita (Ebene 870): 5 Bohrlöcher auf insgesamt 535 m zur weiteren Definierung des Erzkörpers

 

Mexiko:

 

Bolivar

         Im vierten Quartal 2017 wurden bei Bolivar 10.402 Meter an Oberflächen- und Diamantbohrungen bei der Mine gebohrt. 1.766 Meter wurden innerhalb der Mine gebohrt, 328 Meter bei Bolivar Northwest und 1.438 Meter bei Chimney 2. Die Diamantbohrungen an der Oberfläche beliefen sich im Gebiet Bolivar Nordwest auf insgesamt 8.636 Meter, wobei die Erweiterung des Erzkörpers in Richtung Norden und Westen, der Skarn-Erzkörper mit halbmassivem Magnetit sowie disseminierte Kernstücke von Chalkopyrit erkundet wurden. Dieses Gebiet wird im Jahr 2018 weiterhin erkundet werden.

Cusi:

         Das Unternehmen bohrte 846 Meter innerhalb der Minen, um die Beständigkeit der Erzkörper zu verifizieren und die Erschließungsarbeiten bei unterschiedlichen Erzgängen zu unterstützen, sowie 153 Meter an der Oberfläche.

 

Telefonkonferenz-Webcast

 

Das leitende Management von Sierra Metals wird am Montag, dem 26. März 2018, 10:30 Uhr (EDT), eine Telefonkonferenz abhalten, um die Finanz- und Betriebsergebnisse des Unternehmens für die drei Monate und das Geschäftsjahr, die am 31. Dezember 2017 zu Ende gegangen sind, zu erörtern.

 

Webcast:

 

Ein Live-Audio-Webcast der Telefonkonferenz wird über einen Link auf der Website des Unternehmens oder über diesen Link verfügbar sein:

 

https://event.on24.com/wcc/r/1552432/8D7A6F4BCE78910C4346ED4A1276EBED

 

Der Webcast sowie die Präsentationsfolien werden 180 Tage lang unter www.sierrametals.com archiviert werden.

 

Telefon:

 

Wer telefonisch an der Konferenz teilnehmen möchte, findet im Folgenden die entsprechenden Anweisungen. Damit Ihre Teilnahme gewährleistet ist, rufen Sie bitte etwa fünf Minuten vor der geplanten Startzeit der Telefonkonferenz an.

 

Teilnahmenummer (gebührenfrei Peru): 0800-71-470

Teilnahmenummer (gebührenfrei Nordamerika): (866) 393-4306

Teilnahmenummer (international): (734) 385-2616

Konferenznr.: 1186925

 

Qualitätskontrolle

 

Alle technischen Produktionsdaten in dieser Pressemeldung wurden von Gordon Babcock, P.Eng., Chief Operating Officer und einem qualifizierten Sachverständigen gemäß National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft und genehmigt.

 

Americo Zuzunaga, MAusIMM CP (Mining Engineer), Vice President of Corporate Planning, ist ein qualifizierter Sachverständiger und ein Chartered Professional, der als kompetente Person (Competent Person) gemäß dem Joint Ore Reserves Committee (JORC) des Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves qualifiziert ist.

 

Augusto Chung, FAusIMM CP (Metallurgist), Consultant von Sierra Metals, ist ein qualifizierter Sachverständiger und ein Chartered Professional, der als kompetente Person für metallurgische Prozesse qualifiziert ist.

 

Über Sierra Metals

 

Sierra Metals Inc. ist ein kanadisches wachstumsorientiertes Polymetall-Bergbauunternehmen mit Produktion aus seiner Mine Yauricocha in Peru und seiner Minen Bolivar und Cusi in Mexiko. Das Unternehmen konzentriert sich auf Steigerung des Produktionsvolumens und Erweiterung der Mineralressourcen. Sierra Metals machte vor Kurzem mehrere neue Entdeckungen, und besitzt zusätzliche "Brownfield"-Explorationsmöglichkeiten in allen drei Minen in Peru und Mexiko innerhalb kurzer Entfernung zu den bestehenden Minen. Ferner besitzt das Unternehmen auf allen Minen große Landpakete mit mehreren aussichtsreichen regionalen Zielen, die ein längerfristiges Explorationspotenzial und Potenzial für eine Mineralressourcenerweiterung bieten.

 

Die Stammaktien des Unternehmens werden an der Bolsa de Valores de Lima und der Toronto Stock Exchange unter dem Symbol "SMT" und an der NYSE American Exchange unter dem Symbol "SMTS" gehandelt.

 

Für weitere Informationen zu Sierra Metals besuchen Sie bitte die Website: www.sierrametals.com oder wenden Sie sich an:

 

Mike McAllister

V.P., Corporate Development

Sierra Metals Inc.

+1 (416) 366-7777

E-Mail: info@sierrametals.com  

 

Ed Guimaraes

CFO

Sierra Metals Inc.

+1 (416) 366-7777 

 

Igor Gonzales

President & CEO

Sierra Metals Inc.

+1(416) 366-7777

 

Bitte verfolgen Sie unsere Fortschritte weiterhin auf:

 

Bitte verfolgen Sie unsere Fortschritte weiterhin auf:

 

Web: www.sierrametals.com | Twitter: sierrametals | Facebook: SierraMetalsInc | LinkedIn: Sierra Metals Inc

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

 

Diese Pressemitteilung enthält "zukunftsgerichtete Informationen" und "zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne des kanadischen und US-amerikanischen Wertpapierrechts in Bezug auf das Unternehmen (zusammen "zukunftsgerichtete Informationen"). Die zukunftsgerichteten Informationen umfassen unter anderem Aussagen im Hinblick auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens einschließlich der erwarteten Entwicklungen in der Geschäftstätigkeit des Unternehmens in zukünftigen Perioden, der geplanten Explorationstätigkeiten des Unternehmens, der Verfügbarkeit angemessener Finanzmittel des Unternehmens und sonstiger Ereignisse oder Bedingungen, die in der Zukunft eintreten können. Auch Aussagen hinsichtlich der Schätzungen von Mineralreserven und -ressourcen können insoweit als zukunftsgerichtete Aussagen betrachtet werden, als sie Schätzungen der Mineralisierungen umfassen, die zu Tage treten werden, falls und wenn die Konzessionsgebiete erschlossen oder weiter erschlossen werden. Diese Aussagen beziehen sich auf Analysen und andere Informationen, die auf Prognosen zukünftiger Ergebnisse, Schätzungen noch nicht bezifferbarer Beträge und Annahmen der Geschäftsleitung basieren. Aussagen, die Diskussionen in Bezug auf Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Zielsetzungen, Annahmen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen (oft, aber nicht immer unter Verwendung von Begriffen oder Ausdrücken wie "erwartet", "geht davon aus", "plant", "beabsichtigt", "schätzt", "nimmt an", "hat die Absicht", "Strategie", "Ziele", "Potenzial" oder entsprechender Variationen oder von Aussagen, dass bestimmte Aktionen, Ereignisse oder Ergebnisse ergriffen, eintreten oder erzielt werden "können", "könnten", "würden", "dürften" oder "werden" oder deren Verneinung und vergleichbare Ausdrücke) zum Ausdruck bringen oder implizieren, sind keine Aussagen über historische Fakten und können zukunftsgerichtete Informationen darstellen.

 

Die zukunftsgerichteten Informationen unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Unwägbarkeiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse davon abweichen, was in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommt, unter anderem für die Bergbaubranche typische Risiken, unter anderem Umweltgefährdungen, Arbeitsunfälle, ungewöhnliche oder unerwartete geologische Formationen, Überschwemmungen, Arbeitskämpfe, Explosionen, Einstürze, Witterungsbedingungen und kriminelle Aktivitäten; Schwankungen der Rohstoffpreise; höhere operative und/oder Investitionskosten; mangelnde Infrastruktur; die Möglichkeit, dass die zukünftigen Explorations-, Erschließungs- oder Abbauergebnisse nicht den Erwartungen des Unternehmens entsprechen; Risiken in Verbindung mit der Schätzung von Mineralressourcen und den geologischen Gegebenheiten, dem Erzgehalt und der Kontinuität von Mineralvorkommen und der Unfähigkeit, Reserven zu ersetzen; Preisschwankungen bei den Rohstoffen, die das Unternehmen für seine Geschäftstätigkeit verwendet; Risiken im Zusammenhang mit Aktivitäten im Ausland; Änderungen von Gesetzen oder politischen Vorgaben, der Besteuerung im Ausland, Verzögerungen oder die Unfähigkeit, die erforderlichen staatlichen Genehmigungen einzuholen; Risiken in Bezug auf bestehende Kreditverbindlichkeiten; Probleme in Bezug auf das Eigentumsrecht an den Konzessionsgebieten des Unternehmens; Risiken im Zusammenhang mit Umweltvorschriften; Prozessrisiken; Risiken im Zusammenhang mit unversicherten Gefahren; die Auswirkungen des Wettbewerbs; die Volatilität des Kurses der Wertpapiere des Unternehmens; globale finanzielle Risiken; die Unfähigkeit, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden; potenzielle Interessenkonflikte; Risiken im Zusammenhang mit einer beherrschenden Gruppe von Aktionären; die Abhängigkeit von Dritten; Unterschiede bei der Berichterstattung zu Mineralreserven und -ressourcen zwischen den USA und Kanada; potenzielle Verwässerungstransaktionen; Fremdwährungsrisiken; Risiken in Verbindung mit Konjunkturzyklen; Liquiditätsrisiken; die Stützung auf interne Kontrollsysteme; Kreditrisiken einschließlich Risiken im Zusammenhang mit der Einhaltung von Vereinbarungen in Bezug auf das BCP-Werk des Unternehmens; die Unsicherheit von Produktions- und Kostenschätzungen für die Mine Yauricocha, die Mine Bolivar und die Mine Cusi; und sonstige Risiken, die in den Meldungen des Unternehmens bei den kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden und der U.S. Securities and Exchange Commission aufgeführt werden; diese Dokumente sind unter www.sedar.com bzw. www.sec.gov abrufbar.

 

Diese Auflistung von Faktoren, die zukunftsgerichtete Informationen des Unternehmens beeinflussen können, ist nicht erschöpfend. Zukunftsgerichtete Informationen sind Aussagen über die Zukunft und folglich ungewiss. Die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens oder andere zukünftige Ereignisse oder Bedingungen können sich aufgrund einer Vielzahl von Risiken, Unwägbarkeiten und anderen Faktoren wesentlich davon unterscheiden, was in den zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck kommt. Die Aussagen des Unternehmens, die zukunftsgerichtete Informationen enthalten, basieren auf Überzeugungen, Erwartungen und Meinungen der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, falls sich die Umstände oder die Überzeugungen, Erwartungen oder Meinungen der Geschäftsleitung ändern sollten, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Aufgrund der oben genannten Gründe sollten sich die Leser nicht über Gebühr auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen.

 

Hinweis bezüglich Reserven- und Ressourcenschätzungen

 

Sämtliche Reserven- und Ressourcenschätzungen, die vom Unternehmen gemeldet werden, wurden gemäß dem Klassifizierungssystem von Canadian National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects des Canadian Institute of Mining and Metallurgy berechnet. Diese Standards unterscheiden sich erheblich von den Anforderungen der SEC. Die Unterschiede zwischen diesen Standards werden in unseren SEC-Einreichungen erörtert. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven darstellen, haben keine wirtschaftliche Machbarkeit ergeben.

 

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

 


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Quelle: IRW-Press
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